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android x86 persistent auf einen usb-stick installieren

Dies ist eine Diskussion über 'android x86 persistent auf einen usb-stick installieren' in dem Android Software Forum, Teil der TABLET-PC SOFTWARE Kategorie im Tablet Computer Club Forum; diesmal gehts mal nicht drum, was wo nicht geht, oder vielleicht doch, diesmal gehts mir darum, ein persistentes androidsystem auf ...

  1. #1
    Ratman
    Gast

    Standard android x86 persistent auf einen usb-stick installieren

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    diesmal gehts mal nicht drum, was wo nicht geht, oder vielleicht doch, diesmal gehts mir darum, ein persistentes androidsystem auf nem usb-stick zu haben. will heißen: ich will ein voll lauffähiges android-system, das useraktionen auch speichert.
    grund - die holde freundin will ein android-game spielen, und das nicht auf dem kleinen schirm ihres handys ...

    die vorgehensweise is eigendlich recht einfach.

    wie immer saugt man sich das aktuelle android-x86 von www.android-x86.org/
    und installiert die iso anschließend auf nem usb stick mit z.b. lili www.linuxliveusb.com/
    nun hat man wieder seinen stick, der zwar rennt, aber keine daten abspeichern kann - blöd
    ich nenn diesen stick jetzt immer den "ersten stick"!
    man könnte das ganze natürlich auch auf ne cd brennen, aber ich hab eben festgestellt, das mein win-tablet und auch einer meiner großen pc's einfach kein cd-rom laufwerk hat *g* was die sache mit dem reinstecken einer cd erheblich erschweren würde ...

    nun braucht man einen 2. usb-stick, auf dem dann mal das eigentliche system laufen soll
    des weiteren braucht man eine (möglichst primitive) usb-tastatur und warscheinlich nen hub, wenn man nicht mehr als 2 usb-ports am pc/schleppi/win-tablet hat.
    den usb-stick nenn ich ab nun immer nur den "2. stick"!

    diesen 2. stick bereitet man vor, indem man ihn formatiert und als "aktiv" markiert. am einfachsten geht das mit win-internen mitteln, und wer faul is mit z.b.www.partitionwizard.com/ is kostenlos in der home-version, und kann auch auf wunsch mehrere partitionen am stick machen und/oder verschiedenste filesysteme anlegen, so man das will. die werden natürlich unter windoof nicht erkannt - eh klar *g*.
    tipp 1: bei diesem tool sucht man sich die verschiedensten schritte erst mal aus, wenn man das alles in echt gemacht haben will, muß mans erst mit "apply" bestätigen (kindersicherung halt *g*).
    tipp 2: will man auf seinem android-stick künftig eine partition zum tausch mit windoof haben, dann muß diese partition an erster stelle des sticks stehen, weil ja windoof - wie gesagt - am stick nicht mehrere partitionen erkennt. und ja, ich weiß: es gibt sticks, die win mit mehreren partitionen erkennt. das sind aber teure spielsachen, mit eigenem chip und nicht die normalität im usb-stick-himmel ...

    nun is es einfach - den ersten stick ins gerät und hochbooten damit. man kriegt ein auswahlmenü, aus dem man android starten kann, div. spezielle versionen fahren kann und zuletzt android installieren kann.
    (wers noch nie probiert hat, startet mal normal an, um zu sehen, was android so alles an hardware erkennt, und was nicht ... und immer merken: neu gebootet oder pc ausgeschaltet, und alle daten sind weg. spar dir also gleich sinnloses installieren von apps, du ärgerst dich nur *g*.)
    wenn wir mit android zufrieden sind, starten wir neu an, und wählen die installationsoption aus. man wartet, bis alles angestartet und die verschiedenen laufwerke erkannt wurden. die merken wir uns, weil wir die KEINESFALLS angreifen wollen!!!!
    nun schieben wir usb-stick nr.2 in den pc und lassen das tool neu nach laufwerken suchen. der findet jetzt unseren stick auf den android mal laufen soll. tjo, und nu gehts ab ...
    brav ja klicken is angesagt, und bei der frage ob r/w oder read only hab ich mir r/w gegeben. machts system zwar a bissi langsamer, aber man is cheffe im eigenen haus.
    bleibt nur zu sagen: am ende lässt man den pc rebooten, steckt schnell ersten usb-stick und tastatur (sofern unser neuer androide über ein touchpaneel verfügt) ab, und wartet erfreut auf ein system, das sich auch mal was merken kann.

    tipp: wer keine virtuelle tastatur trotz touch am pc kriegt beim einrichten, der schalte die hardwaretastatur ab. android stellt die option wie immer oben/links zur verfügung und hat die hw-tastatur von haus aus eingeschaltet, auch wenn keine echte dran steckt (fragt nicht mich *g*).

    so, nu hat man einen androiden auf usb, der (theoretisch) auf den verschiedensten pc's rennen soll. theoretisch deshalb, weil grad mein test-stick das zeitliche gesegnet hat, bevor ich einen 2., 3. pc testen konnte, und ich erst wieder einen kleinen stick bestellen muß. sinn und zweck: ein usb-stick am schlüsselbund, der immer und überall mein eigenes system mit meinen eigenen firefox-favoriten, ftp-zugängen, tools, emails, usw. hat.
    ich hab mir da die 16gb verison ausgeguckt, weils billig is, klein is (sört ned, wenns an nem usb hängt) und ich wissen will, wie schlecht das usb3 von dem stick im vergleich zu meinem 60 euronen super-über-drüber-stick is *g*
    Geändert von Ratman (29.07.2014 um 17:59 Uhr)

  2. #2
    Administrator Avatar von Obi Wan
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    Standard

    Hey Ratman, das ist genau mein Thema.

    ich habe auf die Festplatte von meinem Lenovo Notebook Android 4.4.x installiert, ohne Probleme. Läuft super gut und ich hab damit alle Android Benchmark Rekorde geknackt

    Aber die Idee mit dem Stick ist natürlich auch geil, weil man den Stick halt in alle x86 Geräte stecken kann.

    Du schreibst, das die Einstellungen von Android nicht auf dem Stick gespeichert wird, was ich komisch finde, den bei mir wird alles schön auf die festplatte geschrieben / gespeichert. DAs sollte auch mit dem USb Stick klappen

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  3. #3
    Ratman
    Gast

    Standard

    ja, bei deiner platte wurde android ja genauso wie auf meinem stick nr.2 installiert. ab dem zeitpunkt kannst speichern. drum ja auch der ganze aufwand - ich installier halt nur auf stick und ned auf platte *g*.
    so is mal meine holde glücklich, weil sie auf die art ihr windoof ned killed, und ich (hoffentlich mal), weil ich mein eigenes betriebssystem in der hosentasche mitschleppen kann. mir ubuntu mach ich das z.b. schon, aber das ding is mir für "schnell mal wo reinstecken" zu behäbig, da könnt i glei win verwenden *g*.

    wenn du einfach nur die iso von android auf nen stick installierst (in meiner anleitung also stick nr.1), dann kannst nix speichern. es würde sich "persistenter modus" nennen, sobald man speichern kann.
    wenn du dir z.b. den "lili usb" anschaust (oder seine mittlerweile 1000 nachmacher), der ja so ziemlich jedes aktuelle linux auf stick bringen kann, dann siehst du bei einigen, das sie nen persistenten modus unterstützen, und andere nicht. android-x86 is halt so ein nicht-persistent-unterstützer.
    als weiteren bonus der 2-usb-stick methode kannst du dir deinen stick nr.2 auch z.b. mit ext2 formatieren, das ein wenig "usb-freundlicher" is als fat32 (wird zumindest behauptet - ich kann da no ned wirkli unterschiede feststellen, habs aber auch nie gemessen). lili könnte da drauf nix machen (kanns natürlich schon ned, weil eben kein persistenter modus geht), weils auch nur win-konforme dateisysteme kapiert. würde also von haus aus n persistenter modus gehen, mußtest das ganze erst wieder von nem linux oder hardcore getunten win aus installiert werden.

    langer rede, wenig sinn: sehe stick nr.1 als installations-cd für stick nr.2. is quasi wie eine win-installations-cd die auch ne art vorschau des systems könnte *g*


    Aber die Idee mit dem Stick ist natürlich auch geil, weil man den Stick halt in alle x86 Geräte stecken kann.
    darauf hoffe ich - aber amazon will mir meine neuen sticks ned liefern, die lahmärsche, die ... und alles nur, weil bei dem komischen stick nur 2 auf einmal bestellt werden dürfen - ich kapiers derzeit ned ganz *g*.

  4. #4
    Moderator Avatar von Neptun
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    Standard

    Ratman, doofe Frage, wieso geht beides nivht auf ein stick? Das habe i h nicht verstanden.
    Die Idee dahin finde uch extrem sexy

  5. #5
    Ratman
    Gast

    Standard

    es is doch eh einfach *g*

    ich brauche stick nr. 1 ja nur als installationsmedium. du kannst genau so gut von cd aus auf usb installieren, oder von allem, das booten kann, und auf das du ne iso werfen kannst. nur is das dumme halt, das nicht mehr überall ne cd dabei is. wenn du z.b. nur meinen alten asus ep121 hast, dann mußt mit 2 usb-ports leben und sterben. is schon ******* genug, einen hub und eine usb-tastatur im haus zu finden, die dieser blöde "grub" bootloader auch kapiert *g*.
    sprich: wenn du mal android richtig installiert hast (bei mir halt auf stick nr.2), dann kannst stick nr. 1 von mir aus in die tonne treten, den brauchst nie wieder *G*.

    der ganze gag is ja nur deshalb so umständlich, weil gerade die iso vom android-x86 eben nicht diesen dummen persistenten modus kann, weil sonst müsstet einfach nur einmal lili anwerfen, und die sache hat sich.
    ohne diesen persistenten modus, tut das ganze zeug am stick aber so, als obs ne cd-rom wäre, also nicht beschreibbar ist. das reicht eben zum "mal eben ausprobieren ohne was speichern zu können", aber nicht zum arbeiten.

    ärgert mich eh auch genug, weil eben so um die 75% (oder mehr) aller erhätlichen linux-isos diesen persistenten modus unterstützen. ich muß aber dazu sagen, das ich nicht mal weiß - und es mich auch ned wirklich interessiert, seit dem ich android speichbar installieren kann *g* - obs an den "installations"-tools wie lili liegt, oder man die iso ansich speziell herrichten muß, damit man was persistent installieren kann.

    also wieder zusammengefasst: ich mach diese 2-usb-stick taktik eigendlich nur, weils überall funzt, wos 2-3 usb-ports gibt.



    Wikipedia sagt dazu: "Persistence – in computer science refers to the characteristic of data that outlives the execution of the program that created it. Without this capability, data only exists in RAM, and will be lost when the memory loses power, such as on computer shutdown."
    Neptun likes this.

  6. #6
    Moderator Avatar von Neptun
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    Okay, das werde ich am we ausprobieren

  7. #7
    Ratman
    Gast

    Standard

    tjo, wieder mal nur 50% erfolg *g*

    die holde kann spielen, ich aber nicht auf verschiedenen rechnern werkeln, weil sich android scheints auf die hardware, auf die es installiert wurde verbeißt. das fangt bei der bildschirmauflösung an, und hört bei tastatur usw. auf ...


    fazit:
    wer android nur für einen rechner will, und dessen bootplatte eben nicht "verschandeln" möchte ist mit der lösung gut bedient, wer ein universelles hosentaschen-system für jeden rechner der welt will, kanns wohl getrost in die tonne kloppen, wie mir scheint.
    ich werds beizeiten nochnmal probieren, und dann mal warten, ob das gute android-system nur lange braucht, um andere hw zu erkennen. aber derzeit resultierte mein versuch, das am ep121 hergerichtete usb-sticklein auf einem großen pc rennen zu lassen, in keiner tastatur/touch (auch der pc hat nen touchmonitor) mit total verzerrtem bildschirm und in einem schönen absturz ohne jeglicher meldung *g*.

    würd mich freuen, wenns noch wer probiert, und mir das bestätigt, oder mir sagt, was er anders als ich macht!

  8. #8
    Administrator Avatar von Obi Wan
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    Standard

    wer ein universelles hosentaschen-system für jeden rechner der welt will, kanns wohl getrost in die tonne kloppen, wie mir scheint.
    schade, das wäre eine schöne Sache gewesen

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  9. #9
    Ratman
    Gast

    Standard

    sag i auch - aber vielleicht bin i a nur zu blöd, oder hab was übersehen. is ja ka aufwand zu testen, und vielleicht findet wer was *g* ...


    btw - weil ich mich grad mit der virtualbox von oracle spiele - und ja, ich weiß, die neueste spinnt gerne, drum bin ich auch auf ner "lauffähigen", älteren version.

    hats irgendwer geschafft, auf der box was neueres als das 4.0 fürn eepc zu installieren? besser noch: hats wer geschafft, die 4.4.2 rc2 zu mehr zu bewegen, als ner kernelplanik?
    und wenn ja, wer kann mir sagen, wie ich auf nem pc ohne wlan wlan emuliere, oder das dumme android in der box dazu krieg, lan zu nutzen? hab schon von grundeinstellungen bis hin zur console und händischen starten von etc0 alles durch, bin aber kein linux-*****, und hab da sicher nen gedanklichen dreher drinnen ...


    und wieder mal danke für die hiesige bevormundung ... langsam sind das verhälltnisse wie bei den United Stasi of America, gell obi!


  10. #10
    Administrator Avatar von Obi Wan
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    www.cyberport.de
    btw - weil ich mich grad mit der virtualbox von oracle spiele - und ja, ich weiß, die neueste spinnt gerne, drum bin ich auch auf ner "lauffähigen", älteren version.
    willkommen im Club, die neue funzt bei mir auch nicht mehr
    ich werde das auch mal in der nächsten Woche ausprobieren.

    In einer VM funzt es ja und auch auf meinem Notebook.

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