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  • App der Woche: Pocket Trains Android


    Spiele App Testbericht: Pocket Trains

    Einleitung

    Lust ein Eisenbahnimperium zu leiten ? Frachten von A nach B zu liefern? Jeden Tag eine Sonderaufgabe zu erledigen? Dann ist Pocket Trains das Richtige für Dich.
    Verwalten verschiedene Zugtypen auf Dampfloks und Dieselloks. Fahre wie gesagt Frachten auf der ganzen Welt. Durch Sonderaufgaben jeden Tag kann man Sonderzüge freizuschalten! Bau Dir dein eigenes Eisenbahn-Imperium in Pocket Trains auf.


    Allgemeines

    • Entwickler: NimbleBit LLC
    • Gestestete Version: 1.0.7.2
    • Größe: 36M
    • Lauffähig ab: Android 2.2 oder höher
    • Kategorie: Gelegenheitsspiel
    • Preis: Kostenlos


    Link zum Google Store Pocket Trains


    Test
    Ich war mal auf der Suche nach einer Eisenbahnsimulation und bin dann auf Pocket Trains gestoßen. Der Sinn dieses Spieles ist es, mit den Loks, die man im Laufe des Spieles auch tauschen kann, ein Schienennetz aufzubauen und Waren von A nach B zu liefern. Als Grundlage dient eine Map von Europa, in der man durch Hinzukaufen von Strecken sein Netz erweitern kann.


    Möchte man eine Strecke kaufen, so tippt man einmal auf diese Strecke und muss einen bestimmten Betrag zahlen. Dieser richtet sich nach der Länge der Strecke. Bei der Planung, welche Lok welche Strecken fährt, sollte man ein wenig geplant vorgehen. Hat eine Lok ein sehr großes Streckennetz, hat sie zwar viele Aufträge die sie erledigen kann, sie geht aber auch schneller kaputt und der Sprit der jeweiligen Lok geht schneller zu Neige. Deshalb ist im oberen Bereich ein Balken zwischen einem E und F zu sehen. Während der Fahrt nimmt dieser Balken ab. Bei langen Einsätzen und langen Streckenabschnitten kann es sehr schnell sein, dass die Lok kaputt und der Sprit verbraucht ist. Weiterhin hängt es natürlich auch davon ab, wie viele Waggons die Lok ziehen muss. Zum Auffüllen des Tanks wird immer die Einheit BUX benötigt.


    Diese bekommt man jeden Tag, indem man unter Menü in den Shop geht und dann auf 2 Free BUX tippt. Es wird dann in einen kurzen Spot eine App vorgestellt. Danach werden die 2 BUX gut geschrieben. Einmal den Tank voll machen kostet meistens 3 BUX. Die BUX werden auch benötigt, um neue Loktypen freizuschalten. Man findet deshalb innerhalb des Menüs den Punkt Craft. Hier kann man für 10 BUX dann eine Kiste öffnen und bekommt einen bestimmten Loktyp. Hat man eine gewisse Anzahl einer Loksorte gesammelt, so kann man diese einsetzen. Je nach Leistung und Geschwindigkeit sind entsprechend viele gleiche Loks zu sammeln. Im Spiel hat man durch Transport von Lokkisten die Möglichkeit, neue Loktypen ins Spiel zu bringen. Auch gibt es Waggons, die BUX bringen.
    Eine kaputte Lok kann gegen Geld repariert werden oder man setzt eine vorhandene Lok als Ersatz ein.


    Zum Thema Schienennetz noch ein paar Anmerkungen. Jedes Lok hat eine eigene Farbe. So sieht man auch bei den Aufträgen ob diese in dem jeweiligen Netz der Lok liegen. Ansonsten sind die Aufträge die nicht passen alle mit weißer Schrift. Man sollte dann versuchen, diese zu einem Knotenbahnhof zu bringen, wo dann auch die Lok hinkommt, in der Netz die jeweilige Stadt ist. Aber auch hier gibt es mit der Zeit Schwierigkeiten. Den jeder Bahnhof kann nur eine bestimmte Menge Waggons aufnehmen. Sind es zu viele so muss für 10 BUX der jeweilige Bahnhof erweitert werden.
    Gut ist auch, dass man jeden Tag ein Event fahren kann. Da sind dann bestimmte Waren zu einer bestimmten Stadt zu fahren oder Waren von einer bestimmten Stadt wegzufahren. Am Ende winken meistens Loks und BUX.
    Obwohl die Grafik sehr einfach, man möchte sagen manchmal pixellig, ist, ist der Spielspaß echt manchmal fesselnd. Der Bildschirmaufbau ist auch sehr durchdacht. Oben links ist der jeweilige Level, in dem man sich gerade befindet, in der Mitte der Lokstatus und oben rechts die Anzahl der Loks, die man in Betrieb hat.


    Im Bahnhof der jeweiligen Stadt ist dann unten links die Anzahl der Jobs zu sehen. Der Status der Station ist unter Station zu sehen. Hier sieht man, wie viele Waggons im Bahnhof stehen dürfen. Unter Train gibt es Infos zu der jeweiligen Lok. Auf Map findet man die Karte, auf der auch die Einsätze laufen. Der letzte Punkt ist Menü. Hier findet man Einstellungen usw.
    Wie läuft eine Auftragserteilung ?
    Man tippt auf eine Lok, die in irgendeiner Stadt steht und sieht sich die Jobs an. Jede Lok kann eine bestimmte Anzahl an Waggons ziehen. Man stellt also dann aus den Jobs eine Fuhre zu einer bestimmten Stadt zusammen. Anschließend tippt man wieder auf MAP und wählt die nächste Stadt an, die in dem der Lok zugeteilten Streckennetz liegt. Die Lok fährt dann los, aber nur bis zur nächsten Stadt. Es ist nicht möglich, die Zielstadt sofort zu erreichen. Man fährt also von Stadt zur Stadt .
    Um in andere Länder fahren zu dürfen, muss man im Laufe des Spieles Lizenzen in Form von Geld erwerben. Das dauert aber, weil eine Lizenz meistens 50000 Geldeinheiten kostet und mehr.


    Zug im Bahnhof


    Sonderaufträge




    Link zum Album Spieleapp - Pocket Train



    Fazit
    Pocket Trains wird nicht mit seiner Grafik punkten können, obwohl diese auch einen gewissen Reiz hat. Nein, es ist das Spielprinzip. Es ist einfach und trotzdem genial und sorgt schon mal dafür, dass man etwas länger davor sitzt. Man muss durch guten Einsatz der Loks und durch ein durchdachtes Streckennetz dafür sorgen, die Bedürfnisse der Städte zu befriedigen.

    Übersicht:
    Produkt: Pocket Train
    Produktgruppe: Simulation
    Testdatum: 09.02.2014
    Grafik: O
    Sound: +
    Spielspaß: +
    Steuerung: +

    Bewertung:
    ++
    sehr gut
    +
    gut
    O
    befriedigend
    -
    schlecht
    --
    sehr schlecht

    Google play - Bewertung: 4,2
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