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  • Review Star Wars Commander App-Test für Android-Tablets

    Testbericht: Star Wars Commander App-Test für Android-Tablets


    Beschreibung
    Hole Star Wars zu Dir nach Hause und stürze Dich in ein actiongeladenes Kampf-Strategiespiel. Baue eine Basis, rekrutiere eine Streitmacht und fordere Spieler heraus.
    Entscheide, auf welcher Seite Du stehen möchtest - dem Imperium oder den Rebellen.

    Befestige deine Basis mit neuen Gebäuden, Geschützen und schwerer Artillerie. Bilde deine Truppen aus und erforsche diese, um sie noch schlagkräftiger zu machen. Bilde im Laufe des Spieles Bündnisse mit anderen Spielern.
    In zahlreichen Spezialmissionen kannst Du zusätzliche Belohnungen erhalten.

    Möge die Macht mit Dir sein....


    Berechtigungen:
    • In-App-Käufe
    • Identität
    • Konten auf dem Gerät suchen
    • Fotos/Medien/Dateien
    • USB-Speicherinhalte ändern oder löschen
    • USB-Speicherinhalte lesen
    • WLAN-Verbindungsinformationen
    • WLAN-Verbindungen abrufen


    Sonstige
    • Daten aus dem Internet abrufen
    • Vibrationsalarm steuern
    • Zugriff auf alle Netzwerke
    • Netzwerkverbindungen abrufen
    • Dauerhaften Broadcast senden
    • Ruhezustand deaktivieren


    Unser Testgerät / Geräte
    Als Testgerät verwende ich ein Xoro PAD 9718DR. Da "Star Wars Commander" auch für alle weiteren Android-Geräte erhältlich ist, kann nicht im Amazon App-Store erworben werden.

    Allgemeines
    • Entwickler: Disney
    • Größe: ca. 33M
    • Lauffähig ab: Android 2.3.3 oder höher
    • Kategorie: Strategie*]Preis im Google Playstore: kostenlos


    Bezugsquellen
    Star Wars Commander läßt sich einfach kostenlos über Google Playstore erwerben.

    Link zum Google Playstore Star Wars Commander


    Bedienung
    Die Bedienung erfolgt über Touch-Eingabe.



    Test
    Das Review zu "Star Wars Commander" teile ich in verschiedene Bereiche auf:

    Grafik:

    Die Grafik in Star Wars Commander ist gut animiert und auch beim rein zoomen in den Bildschirm ist die Grafik gut gestaltet. Alle Figuren haben natürliche Bewegungen und sollten sie sterben, verschwinden sie nicht sofort sondern fallen erst einmal um. Geschütze oder Panzer und Co. zerbersten ebenfalls in viele kleine Teile und verschwinden dann erst.



    Sound:
    Vom Sound und den Kampfgeräuschen sollte man nicht allzu viel erwarten. Sicherlich ist die Star Wars Musik da und auch alle anderen markanten Kampfgeräusche, aber viel mehr ist da nicht.

    Gameplay:
    Das Spiel beginnt mit der typischen Wahl, die ein wenig in animierter Form vollzogen wird. Hat man sich für eine Seite entschieden, geht man kurz eine Art Tutorial durch, so dass man mit den wichtigsten Funktionen vertraut ist. Man kann das Spiel frei spielen, jedoch ist es sinnvoll, bestimmte Missionen zu spielen, um dadurch Credits und Stahl zu bekommen. Auf dem nächsten Bild sieht man, was möglich ist:


    Insgesamt stehen dem Mitspieler drei Optionen zu Verfügung:

    Rivalen angreifen: Hier kann man sich einen x-beliebigen Spieler aussuchen und diesen angreifen. Jedoch sollte man dabei wachsam sein, da man am Anfang des Spieles einen Schutz genießt, der einen für x-Stunden unangreifbar macht.

    Kapitel: Empfehle ich, am Anfang zu spielen, um Credits und Stahl zu bekommen, aber auch um seine Basis in Ruhe ausbauen zu können. Auch kann man hier gut ausprobieren, welche Vor- und Nachteile bestimmte Einheiten haben. Ist ein Kapitel erfolgreich
    abgeschlossen, so bekommt man eine Belohnung und das nächste Kapitel beginnt. Es sei aber auch gesagt, dass es je nach Kapitel auch Abschnitte gibt, in denen der Computergegner die Basis angreift.

    Sondermissionen (Beispiel: Die Blutdämmerung) Das Besondere an diesen Sondermissionen ist, dass man dort sogenannte Eventpunkte für erfolgreiche Missionen bekommt. Die kann man dann gegen Gegenstände eintauschen. In diesem Fall einen Luke Skywalker für 500 Punkte,
    oder einen Flieger für 1000 Punkte.

    So wie jedes Strategiespiel besteht der Sinn darin, seine Basis stetig auszubauen und Truppen auszubilden. Je höher man im Level steigt, desto mehr Gebäude, Einheiten usw. werden freigeschaltet, die dann eingesetzt werden können. Damit man die nötigen Ressourcen auch selber anbauen kann, gibt es einen Laden, in dem man nach Rubriken einkaufen kann.


    Die Bedienung des Spieles ist auf 6 Symbole beschränkt, die fast selbsterklärend sind:


    Auf der linken unteren Seite sind drei Symbole, die etwas mit dem Kampf zu tun haben. Ganz oben ist das Schlachtlogbuch.


    In diesem sieht man, mit welchen Einheiten man angegriffen wurde, was man verloren oder ob man auch gewonnen hat. Nach jedem Kampf hat man für eine gewisse Zeit einen Schutzmodus, der einen unangreifbar macht. Auch werden alle Gebäude nach dem Kampf sofort wieder hingestellt, jedoch sind deren Trefferbalken noch ziemlich im Kellervund regenerieren sich erst mit der Zeit.

    Der mittlere Button links gibt Aufschluss über das Ranking im Spiel - für mich eher uninteressant und daher vernachlässigt.

    Über den letzten Button kommt man in das oben schon genannte Missionenmenü. Auf der rechten Seite gibt es mit dem obersten Button Einstellmöglichkeiten über die Optionen. Der nächste Button ist der Trupp-Button. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als


    sich mit anderen zusammen zu schließen oder in einen Clan einzutreten. Der letzte Button ist der Laden, in dem ich alles kaufen kann.

    Die ersten Levels gehen meistens gut von der Hand, und so wächst die Basis eigentlich sehr schnell. Pro Level kann man nur eine bestimmte Anzahl von Gegenständen kaufen. Sind diese erreicht, so ist vorerst ein weiterer Kauf nicht möglich.
    Neben Stahl und Credits, die man über die jeweiligen Fertigungsstätten bekommen kann, gibt es auch noch die Diamanten. Davon hat man zum Spielbeginn nur eine begrenzte Anzahl aber - wie sollte es auch sein - kann man durch Bares weitere Diamanten dazu kaufen.

    Weiterhin bekommt man im Laufe des Spieles die Möglichkeit, zu forschen um so seine Fußtruppen zu verbessern aber auch seine Panzer usw. zu verstärken. Die Mischung aus Missionsaufträgen, Clanbildung und Selbst-in-den-Kampf-Ziehen macht dieses Spiel sehr abwechslungsreich. Aber leider gibt es auch zwei Dinge, die man hier auch erwähnen sollte: Das erste Problem ist, dass die Bauzeiten der verschiedenen Gebäude mit der Zeit immer länger werden und auch die Kosten dafür oft exorbitant hoch sind, so dass man manchmal echt alle 5 Minuten im Spiel ist, um nicht Gefahr zu laufen, angegriffen zu werden und somit wertvolle Credits und Stahl zu verlieren. Auch stehen immer nur 2 Bauroboter zu Verfügung, was bedeutet, dass ich nur 2 Maßnahmen gleichzeitig durchführen kann, aso z.B. ein Gebäude aufwerten und ein Neues bauen.

    In den Kasernen werden Truppen ausgebildet. Die Anzahl der zu bauenden Truppen ist aber durch den Landeplatz beschränkt. Je größer der Landplatz ausgebaut wird, desto mehr Truppen kann ich einsetzen. Aber auch hier gibt es ein Manko: Alle im Kampf eingesetzten Einheiten, egal ob gefallen oder nicht, sind weg.



    Fazit:
    Star Wars Commander hat eigentlich das Zeug, süchtig zu machen. Es stimmt sowohl die Grafik als auch das Spielprinzip. Dagegen sprechen aber eindeutig die hohen Anschaffungskosten der Gebäude und die Bauzeiten. Sie machen den Spielspaß nach einer Weile durch Langatmigkeit kaputt. Zwar kann ich durch Bares Diamanten dazu kaufen und damit die Prozesse beschleunigen, allerdings ist die Zahl der einzusetzenden Diamanten meistens auch sehr hoch und damit teuer. Auch sollte man das mit den eingesetzten Truppen und Fahrzeugen überdenken, denn die Herstellung dieser veranschlagt je nach Level viele Credits und Stahl

    Produkt:
    Star Wars Commander
    Testdatum:
    10.02.2015
    Grafik:
    Sound:
    Spielspaß:
    Steuerung:
    Leistung:

    Bewertung:
    ++++
    sehr gut
    +++
    gut
    ++
    befriedigend
    +
    schlecht
    Kommentare 3 Kommentare
    1. Avatar von Obi Wan
      Obi Wan -
      Danke Thorsten für den Testbericht. Ich habe ihn im Google Playstore verlinkt.

      Sieht von der Grafik nicht schlecht aus.
    1. Avatar von Sinclair-ZX80
      Sinclair-ZX80 -
      Sieht gut aus, gleich mal installieren.
      Gibt es irgendwelche Tricks oder Dinge, die am am Anfang beachten sollte ?
    1. Avatar von Animator
      Animator -
      Generell würde ich das tun was ich auch im Testbericht geschrieben haben. Missionen machen, und Geschütze und Verteidigung stetig aufbauen. Nicht zu oft Angriffe auf andere machen und wenn wohl besser einen Clan anschließen

      Thorsten
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