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Artikel: Asus Eee Slate EP121 Windows Tablet-PC mit Intel Core i5 Prozessor und 12 Zoll Display

Dies ist eine Diskussion über 'Artikel: Asus Eee Slate EP121 Windows Tablet-PC mit Intel Core i5 Prozessor und 12 Zoll Display' in dem Tablet-Computer Forum, Teil der TABLET-PC HARDWARE Kategorie im Tablet Computer Club Forum; is n stink normaler i5-prozzi (=2 echte kerne, emuliert 4), der mit der turbofunktion auf fast 2 ghz kommt + ...

  1. #41
    ex ratman
    Gast

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    efox-shop.com -  Onlineshop für Chinawaren in DE efox-shop.com -  Onlineshop für Chinawaren in DE
    is n stink normaler i5-prozzi (=2 echte kerne, emuliert 4), der mit der turbofunktion auf fast 2 ghz kommt + 4 gb ram ... rat mal *bg*
    von der intel ssd, die win7 in 20-25 sek. aus dem ausgeschalteten zustand betriebsbereit hat, oder 3 sek. aus dem sleepmodus, wollen ma gar ned reden.
    ich fahr drauf corel draw x5, maxon cinema 4d, bla blubb blaa ...

    langer rede, wenig sinn ... stell dir nen laptop vor in der preisklasse € 1000,- dann hast nen anhaltspunkt.
    nur das das arbeiten total anders is - man kanns fast ned vergleichen.

    einzig und allein bei der grafik is er halt lahm. 3d hardcoregames ruckeln schon arg, aber sachen wie guildwars oder wow rennen auch problemlos

  2. #42
    Gast
    Gast

    Standard

    Hallo liebe Tablet-User und die die es werden wollen.

    Ich besitze seit ca. 3 Wochen ein ASUS EP121 und das Teil ist seinen Preis voll und ganz wert. Ich hab einen für meine Freundin und einen für mich gekauft. Und selbst meine Freundin die den ASUS erst zu Ostern haben und benutzen wollte gibt ihn nicht mehr her. Die Suchtgefahr ist echt groß.

    Bei mir ist er schon zum Desktop-Ersatz geworden.


    Also wirklich wenn man das Teil einmal benutzt hat, denkt man nicht mehr an das Geld was man dafür auf den Tisch legen musste.


    MfG

    Ein Gast im Forum

  3. #43
    Administrator Avatar von Obi Wan
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    Zitat Zitat von ex ratman Beitrag anzeigen
    ich kann mir euer rätselraten nimma anschaun - darum n paar infos
    gut

    das ep121 is definitiv nicht für unterwegs gedacht dazu reicht der akku nicht (2,5 stunden hd-film, oder 3,5 stunden arbeiten mit allen einstellungen auf max. ), und 1,1 kg sind auch ned grad leicht.
    aha, ich habs mir schon gedacht. Für mich wäre das EEE 121 dann nichts

    das ep121 is das erste sinnvolle win7 tablet, da es über multitouch UND ein eingebautes wacom tablet verfügt - somit kann man auch mit der normalen win7 oberfläche perfekt arbeiten.
    kann man zwischen Stift und Multitouch umschalten ?

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  4. #44
    ex ratman
    Gast

    Standard

    es is generell beides aktiv.
    setzt man allerdings den stift aufs tablet, wird multitouch abgschaltet, bis der stift wieder weg is.
    schön, um beim schreiben die hand auflegen zu können.

  5. #45
    Mitglied Avatar von StefanRoth
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    8

    Standard

    Wo hast du deinen asus gekauft?? ich will auch einen!!!
    hast du eine ahnung für was -1A009M 1A010M 1A008M etc steht ich denk für Länder oder sprache? stimmt das und was ist dann deutsch

  6. #46
    Gast
    Gast

    Standard

    oisdann ...

    das problem: vorbestellen is angesagt. amazon verkauft die charge immer, und dann gibts n neues wartedatum.
    sprich, wer ned vorbestellt kriegt derzeit nix ...

    die verschiedenen nummern sind wohl für die versionen 32/2 mit einmal 32bit und einmal 64 bit (dies wohl nur bei den amis gibt) und ein vorserienmodell, das wohl auch bei den amis verscherbelt wurde, und die 64/4, wie sie amazon ausschließlich in eu verkauft.
    sprich: in de kriegst a nur de bei amazon.

    zur not hab i bei mir scho ne anleitung gschrieben, wie du auch win7 fremde sprachen beibringen kannst, solltes über den großen teich kaufen wollen *g*
    --> Forum
    is aber ned ganz ungefährlich. ungefährlicher währe der kauf einer größeren win7-version. die sprechen dann multilingual, was auch den vorteil von mehrsprachiger handschriftenerkennung mit sich bringt.
    Geändert von Obi Wan (21.04.2011 um 10:46 Uhr)

  7. #47
    Tablet User Avatar von Locke69
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    mir ist das tablet zu gross und zu schwer.
    fuer das geld kauf ich mir gleich ein power notebook

  8. #48
    VIP Club-Mitglied Avatar von gtjgtj
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    Oder ein Convertible... oder das Q550 von Fujitsu, das hat wenigstens einen SIM-Steckplatz für UMTS
    ---------------------- =/\= --------------------------
    STAR TREK LCARS bekommst du hier: http://www.gtjlcars.de
    GTJLCARS.de

  9. #49
    Administrator Avatar von Obi Wan
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    Hallo Mujo

    ich habe die Q550 Beiträge in das richtige Topic verschoben

    Guckst du hier:
    http://www.tabletclub.de/tablet-pc-s....html#post4405

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  10. #50
    Mitglied
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    Standard

    www.cyberport.de
    Ich habe mich in letzter Zeit mit massenweise Rezensionen, Bewertungen, Onlineberichten etc. zum EP 121 auseinandergesetzt und mal eine Übersicht dazu zusammengestellt. Obi Wan bat mich darum, das noch einmal für diejenigen zu posten, die sich den Kauf des Gerätes überlegen (evtl. korrigiere ich bis morgen noch ein paar Kleinigkeiten):

    Erst einmal die Kerndaten (obwohl die hier ja gar nicht wirklich nötig sind. ):

    Name: Asus EeeSlate EP 121
    Preis: 999,- € bei Amazon
    Bildschirm: 12,1 Zoll, maximaler Betrachtungswinkel von 178 Grad nach Herstellerinformation; eingebautes Wacom-Tablet
    Auflösung: 1280x800
    Prozessor: Intel Core i5, 1,3 Ghz (Zwei echte Kerne, vier Kerne werden simuliert)
    Festplatte: 64 GB SSD (deutsche Amazon-Version), erweiterbar um weitere 64 GB durch optionale Speicherkarte
    Betriebssystem: Win7 Home-Premium (deutsche Amazon-Version)
    Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 SDRAM (deutsche Amazon-Version)
    Gewicht: 1,16 kg
    Dicke: 1,7 cm
    W-Lan: Wireless LAN 802.11 b/g/n
    Bluetooth: 3.0 + HS
    Kameras: Frontkamera, 2 MP
    Sonstige Sensoren: Keine
    UMTS: nein
    Anschlüsse: SD / MMC-Kartenlesegerät, 2 USB-2-Anschlüsse, Mini-HMDI, Line-out/Mic-in, Mic-in
    Lieferumfang: Ladegerät+Netzteil, Schutzhülle, Eingabestift, Bluetooth-Tastatur


    Und hier meine gesammtelten Daten zu dem Gerät:

    Pro:

    • Das EP 121 ist hochwertig verarbeitet. Praktisch alles, was darin verbaut ist, hat eine gehobene Qualität - was bei Tablet-PCs niedrigerer Preisklassen nicht selbstverständlich ist. In viele billigere Geräte ist ein Wehrmutstropfen verbaut. Häufig genannt werden schlechtes Bluetooth, ein mittelmäßiges Touchpad und eine schlechte Win 7-Umsetzung. Das EP 121 kann in allen diesen Bereichen weitestgehend überzeugen.
    • Die mitgelieferte Ausstattung ist überraschend umfang- und einfallsreich:


    1. Ein Zeichenstift (für das eingebaute Wacom-Tablet), allerdings ohne Knöpfe und nur mit relativ wenigen Druckpunkten. Zum Notizenmachen und für einfache Zeichnungen reicht das völlig aus. Für professionellere Zeichnungen kauft man sich besser einen Stift mit entsprechend mehr Druckpunkten. Der mitgelieferte Stift wird direkt und ganz praktisch im Tablet-PC aufbewahrt. Durch die Stifteingabe kommt ein echtes Notitzblockfeeling auf.
    2. Ein Kunstlederschutz, der auch als Aufsteller für das Gerät funktioniert. Sieht ganz gut aus, ist ganz praktisch, scheint aber ein bisschen zu riechen. Die Aufstellungsmöglichkeiten sind begrenzt und wurden von manchen Testern als etwas zu flach empfunden. Man braucht auf jeden Fall erst einmal keine Schutzhülle zusätzlich zu kaufen, und das ist ganz klar positiv.
    3. Eine Bluetooth-Tastatur (Batterien sollten im Lieferumfang enthalten sein), die angeblich sogar ziemlich hochwertig ist. Damit kann man das Gerät, obwohl es auch eine eingebaute Touchpadtastatur hat, relativ leicht zu einem stationären Arbeitsumfeld umbauen.
    4. Ein Ladegerät+Netzteil mit extra USB-Anschluss, z.B. für Handys. Nichts Weltbewegendes, aber ein nettes Gimmick.


    • Mit 12"-Bildschirm kann man die Win7-Anwendungen gut überschauen und bedienen, ohne ständig mit der Nase auf das Pad zu stoßen (was auch die Bedienung erschweren würde). Kleinere Pads bereiten manchen Nutzern wohl doch Probleme, weil einige der Fenster dann etwas zu klein werden, und das bereitet dann Probleme mit der Fingersteuerung - gerade bei Windows. Auch Auflösung und Bildqualität sind dafür ausreichend gut. Der Bildschirm gibt ein helles und gestochen Scharfes Bild wieder. Der Einfallswinkel lässt das gute Bild kaum einbrechen. Allerdings spiegelt es extrem und ist ziemlich anfällig gegen Fingerabdrücke. Gegen die Spiegelungen soll ebenfalls eine Folie sehr gut aushelfen können.
    • Mit dem Mini-HDMI-Ausgang kannst Du recht problemlos auch Beamer oder einen Flachbildfernseher etc. anschließen. Damit eignet sich das Ding also auch für Präsentationen an der Uni oder bei der Arbeit. Wegen der geringen Akkulaufzeit (s.u.) sollte man dann allerdings ggf. eine Steckdose in der Nähe haben.
    • Die Rechenleistung ist für einen Tablet-PC außergewöhnlich stark und kann mit der eines kleineren Laptops mithalten. Damit können auch Grafiken und größere Dokumente problemlos verarbeitet werden. Dabei ist das Ding ziemlich leise und heizt sich auch nicht besonders auf (nach Benutzerberichten etwa Körpertemperatur, oder bis etwa 40°).
    • Das EP 121 benutzt ein Win7-Betriebssystem und ist damit natürlich 100%-Windows-kompatibel. D.h. die Dateien lassen sich umstandslos auf andere Windows-Rechner übertragen. Auch die von vielen Nutzern für die Uni verwendeten PDF-Dateien können bedenkenlos editiert und im- bzw. exportiert werden, sofern die entsprechenden Programme installiert sind.
    • Wer sich gerne mit Grafikanwendungen auseinandersetzt, ist hier an der richtigen Stelle: Zeichenbrett, Stifteingabe, Touchpad etc. sind offenbar erstklassig - allerdings erst, nachdem man alle Treiber installiert haben. Manche empfinden das Touchpad als ein wenig zu empfindlich. Dem kann allerdings leicht mit einer Schutzfolie abgeholfen werden.
    • Wer das möchte, kann darauf auch größere Spiele laufen lassen - die aber nicht zu grafiklastig sein sollten. Erfolgreich getestet wurden beispielsweise World of Warcraft oder Starcraft 2. Für viele Nutzer ist das nicht unbedingt ein Argument, weil sie gar nicht erwarten, dass der Tablet-PC so etwas kann - aber mit Win7 und der vorhandenen Arbeitsleistung ists tatsächlich möglich. Anspruchsvolle 3D-Grafiken sollte man allerdings nach wie vor auf Desktop oder Laptop verlegen.


    Contra:

    • Kurze Akkulaufzeit. Das EP 121 besitzt eine sehr hohe Rechenleistung für ein Tablet, bleibt aber nur 2-4 Stunden ohne Stecker aktiv. Das schränkt die Mobilität ein und macht den Tablet-PC z.T. ungeeignet als Gerät für unterwegs. Für die Uni sollte es aber ausreichend sein, sofern man Möglichkeiten zum Aufladen hat.
    • Rückenteil aus Kunststoff. Mich persönlich stört das nicht, aber auf manche Käufer macht es einen billigeren Eindruck, als man es von einem 1000-Euro-Tablet erwartet. Die Oberfläche ist allerdings relativ rau und griffig.
    • Win7 ist nicht auf die Touchpadanwendungen ausgelegt. Die Umsetzung scheint zwar eine der aktuell besten zu sein, aber trotzdem ruckelt Win 7 manchmal (im Gegensatz zu darin angewendeten anderen Programmen). Auch das automatische Drehen des Bildschirms beim Wenden das Tablets hat eine deutliche Verzögerung (1-3 Sekunden).
    • Mit über 1 kg ist das EP 121 für einen Tablet-PC ziemlich schwer. Das ist die Kehrseite der hohen Leistung und des großen Bildschirms.
    • Für die Herstellung einer Sicherungs-DVD/-USB-Stick braucht man entweder ein externes DVD-Laufwerk oder einen großen (ich glaube 16 GB) USB-Stick.
    • Dadurch, dass es mit Win7 läuft, fehlt manchen Benutzern das "App-Feeling" von den übrigen Tablets. Damit fällt das EP 121 aus der Reihe der typischen Tablet-PCs. Es IST (wohl bald) möglich, das mit einem doppelten Betriebssystem laufen zu lassen, um so auch eine entsprechende App-Funktionalität zu erzeugen. Das ist allerdings mit Know-How, Zeitaufwand und ggf. auch Kostenaufwand verbunden. Man muss sich also fragen, welchen Bedienungsstil man bevorzugt...

    Weitere Anmerkungen:

    • In Deutschland wird meines Wissens nur die 64 GB-Festplatten-Version verkauft, die aber imho auch nötig ist, wenn man da ein Windows drauf hat. Man kann das über einen Slot für eine Speicherkarte nochmal um 64 GB erweitern. Außerdem ist das Tablet natürlich voll kompatibel mit externen Festplatten und USB-Sticks.
    • Viele Rezensionen sprachen davon, dass dieses Gerät weniger Spielzeug als Werkzeug ist, und das liegt unter anderem auch an der Win7-Funktionalität. Die Apps bieten durchaus eine Menge Möglichkeiten, sind aber natürlich weniger frei gestaltbar als ein vollwertiges Windows, auf das man auch professionelle Arbeitsprogramme laden kann, welche die Nutzbarkeit der meisten Apps übertreffen. Aber: Apps sind als Programme oft viel günstiger. Wenn die Funktionen der kleineren Apps für die geplanten Anwendungen ausreichen, braucht man wohl kein Windows.
    • In den meisten mir bekannten Berichten wird das EP 121 mit dem Fazit "Teuer aber hochwertig" belegt. Ich denke, das spricht für sich. Für 1000 Euro bekommt man zwar auch einen prima Laptop - aber für diesen Preis kann man andererseits auch einen sehr guten Tablet-PC erwarten, der nicht die Kompromisse eingehen muss, mit welchen man sich bei günstigeren Win7-Tablet-PCs begnügen muss.
    • Anmerkung für diejenigen, die das Gerät mit dem halb so teuren Asus EeePad Transformer vergleichen und sich fragen, woher der Kostenunterschied kommt: Der Asus Transformer läuft mit Android 3.0 und besitzt eine Menge zusätzliche Sensoren, die das EP 121 nicht besitzt. Ich persönlich halte die Dinger eher für Spielzeug, aber für die besonders verspielten Techniklieberhaber, bietet das EP 121 in der Hinsicht nicht sehr viel. Es hat auch nur eine Frontkamera von 2 MP für Videochat etc., aber hochwertige Aufnahmen lassen sich damit natürlich nicht machen. Die Stärken des EP 121 liegen nicht in dieser technischen Verspieltheit, sondern in der sauberen Umsetzung von Funktionen, an denen andere Tablet-PCs gescheitert sind (Win7, Kompatibilität, Touchpad), sowie der überzeugenden Ausstattung.
    Geändert von WildWaldWolf (10.07.2011 um 16:33 Uhr)

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