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Umfrage: Sammelbestellung: KUPA X15 Ultranote Tablet

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AKTION: KUPA Ultranote X15 Tablet-PC mit Windows 8

Dies ist eine Diskussion über 'AKTION: KUPA Ultranote X15 Tablet-PC mit Windows 8' in dem Tablet PC Kaufberatung Forum, Teil der TABLET-PC HARDWARE Kategorie im Tablet Computer Club Forum; Falls noch nicht bekannt: Laut Windows 8 Tablet for School (" ... I think the consensus is that the digitizer ...

  1. #521
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    Standard Stift

    efox-shop.com -  Onlineshop für Chinawaren in DE efox-shop.com -  Onlineshop für Chinawaren in DE
    Falls noch nicht bekannt: Laut Windows 8 Tablet for School ("... I think the consensus is that the digitizer for the Kupa is Atmel...") soll der Hersteller des Stylus Atmel sein (Active Stylus maXStylus Touchscreen Controllers). Stimmt das? Könnte sich dann um diesen hier handeln: Atmel® maXStylus

    Die Kritiken im Netz sind auf den ersten Blick recht schlecht, wenngleich wohl auch HP den verwendet: Man soll nicht klein (= fein) schreiben können, sondern nur sehr groß (nicht im Sinne von Großbuchstaben, sondern im Sinne von großer Schrift), wie hier: Atmel maXStylus: pen and multi touch input - YouTube. Damit wäre er für Mitschriften in Besprechungen ungeeignet. Ich möchte genauso fein schreiben können, wie auf einem normalen Blatt Papier. Das soll nur mit Wacom-Stiften gehen. Damit wäre natürlich das ganze Tablet (zumindest für mich) unbrauchbar. Andererseits steht hier: Atmel maXStylus allows simultaneous finger and stylus operation: ".. high resolution allows users to work with small fonts, write Asian characters, capture minute movements of the stylus...". Weiter: "... 1 mm tip diameter and accuracy of +/- 0.25 mm imitate the precision of a real pen tip...: Was bedeutet das? Ist die Linienbreite dann auf faktisch 0,5mm (= 2 * 0,25mm) beschränkt? Damit könnte ich eventl. leben. Oder kommt da nicht noch die Stiftbreite hinzu, also effektiv 1,5 mm? Das wäre schon sehr fett. Atmel Atmel® maXStylus schreibt: "... Ultra-Small Tip Diameter of 1mm with Accuracy of +/- 0.25mm Clearly See What You Are Touching Imitate the Precision of a Real Pen Tip..."

    Bei Wacom (Wacom Europe GmbH - Produkte - Cintiq - Product Comparison - Interaktive Stift-Display) habe ich diese Angaben gefunden:
    "... Koordinatenauflösung, Stift 0,005 mm (5.080 Linien pro Zoll)
    Max. Linearitätsfehler ± 0,5 mm, durchschnittlich...
    "

    Gibt es Erfahrungen mit dem Stift? Kann man sehr fein auf dem Display schreiben und zeichnen?

    Oder ist es doch ein anderer Hersteller?

  2. #522
    Administrator Avatar von Obi Wan
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    hat das Thema "Stfit" direkt etwas mit dem KUPA Tablet zu tun ?

    Wenn nicht, wäre es vielleicht besser, daraus ein neues Thema zu machen, damit der Kupa Thread nicht zu sehr offtopic wird

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  3. #523
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    Ich finde, dass das Thema Stift direkt zum Tablet gehört, weil es eines der Schlüssel-Alleinstellungsmerkmale gegenüber einem Ultrabook oder Netbook ist. In dem von "nur-so" verlinkten Video von Atmel wird 600ppi, also 600 Punkte pro Zoll angegeben. D.h.gut viermal niedrigere Auflösung als die von nur-so angegebene Wacom-Auflösung. Ich habe einen älteren Wacom-betriebenen Tablet-PC, kann mir aber schlecht vorstellen, wie sich die verringerte Auflösung beim Schreiben anfühlt und würde insofern auch gerne Erfahrungsberichte lesen. Wenn man an Drucker denkt, dann sind 600dpi ja eigentlich immer noch eine ordentliche Auflösung...
    Was "accuracy of +/-0.25 mm" angeht, so denke ich dass es sich um das maximale absolute räumliche Offset der Tinte von der über dem Bildschirm schwebenden Stiftspitze handelt; hat insofern mit der Auflösung erstmal nichts zu tun, sondern eher mit der Kalibration. Hierbei ist meiner Erfahrung nach Wacom nicht so gut (mehr als 2mm Offset von der Stiftspitze vor allem in den Ecken meines älteren Tablet PCs trotz Kalibration...). Wenn also die +/-0.25 mm global (auf dem ganzen Bildschirm) stimmen, dann wäre das soger ein relativer Pluspunkt.

  4. #524
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    Zitat Zitat von orthoceros Beitrag anzeigen
    Ich finde, dass das Thema Stift direkt zum Tablet gehört, weil es eines der Schlüssel-Alleinstellungsmerkmale gegenüber einem Ultrabook oder Netbook ist....
    Und gegenüber Apple-Produkten, also i. W. iPad (mini).

    Für mich ist der Stift der wesentliche Punkt beim Kauf eines Tablets bzw. dass ich überhaupt eines kaufen möchte. Bis jetzt schreibe und zeichne ich in Besprechungen immer auf Papier mit. Hinterher muss ich es oft in den Computer übertragen. Wenn ich Diagramme gleich in OneNote (oder ein anderes Programm, weiß noch nicht, welches sich am besten eignet) einfügen könnte und Texte per Handschrifterkennung gleich richtig erfasst würden, wäre das sehr hilfreich. Wenn ich mich an mein Studium erinnere, wäre das auch etwas für Studenten.

    Es gibt doch nichts ätzenderes als die Kollegen, die ihren Notebook mit in Besprechungen mitbringen und dann darauf tippen. Man weiß nie, ob sie mitschreiben oder nicht was ganz anderes machen. Stören tun sie immer. Deswegen kommt mittippen auf einem Notebook (oder iPad) für mich nicht in Frage. Außerdem kann man damit ja nicht zeichnen, bei uns sind vieles Diagramme.

    Da bei uns Diagramme schon sehr komplex werden können und ich damit fein zeichnen können muss und fein beschriften, will man nicht ständig scrollen, muss der Stift fein auflösen sein. Was angesichts des Preises des Kupa auch erwartet werden kann.

    Der Bildschirm soll bei mir ein Blatt DIN A4 ersetzen. Ich möchte darauf genau so schreiben können wie auf einem Blatt DIN A4. Erst wenn eine Bildschirmseite bei gleicher Schriftgröße wie auf dem Papier voll ist, möchte ich auf die nächste Seite wechseln.

    Kann das X15 dies nicht, kaufe ich es nicht.

  5. #525
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    @ nur so: Du solltest auf jeden Fall auch das Lenovo Thinkpad Helix im Auge behalten. Das kommt auch mit Stift und ist auch nicht viel teurer als das KUPA. Im Moment ist das Helix mein Favorit. http://www.tabletclub.de/tablet-pc-c...pad-helix.html

  6. #526
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    Zitat Zitat von WolfderKleine Beitrag anzeigen
    @ nur so: Du solltest auf jeden Fall auch das Lenovo Thinkpad Helix im Auge behalten. Das kommt auch mit Stift und ist auch nicht viel teurer als das KUPA. Im Moment ist das Helix mein Favorit. http://www.tabletclub.de/tablet-pc-c...pad-helix.html
    Das Helix hat viele Vorteile: DisplayPort, 24h-Vor-Ort-Service gegen Aufpreis, 256 GB SSD lieferbar, IBM/Lenovo-Qualität, Wacom-Stift (meine ich), hoher Wiederverkaufswert (nicht zu verachten!), langer Service, garantierte Treiber-Updates usw.

    Hauptnachteil ist leider, dass es im Tablet-Mode nur mit gedrosselter Geschwindigkeit läuft (Frage: Weiß jemand, wie viel langsamer?), man also immer die Tastatur dabei haben muss. Weiterer Nachteil ist nur noch, dass USB 3.0 nur an der Tastatur verfügbar ist, nicht am Tablet (nur USB 2.0).

    Am liebsten würde ich ja ein Tablet von Fujitsu kaufen (drei Jahre Vor-Ort-Service nur ca. 100 Euro). Allerdings hat es mit nur 1366 x 768 Punkten leider eine miserable Auflösung: STYLISTIC Q702 - Fujitsu Deutschland. Bei gleichem Preis wie Lenovo. Also nicht konkurrenzfähig.

    Wer mit weniger Rechenleistung usw. auskommt, dafür einen Wechsel-Akku braucht, der könnte auch dieses hier von Fujitsu nehmen: STYLISTIC Q572 - Fujitsu Deutschland

  7. #527
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    Ich habe mich mittlerweile gegen ein Tablet entschieden und den Lenovo X230T (i5, 16gb RAM, 256gb SSD, WWAN) bestellt. Das Display ist zwar mit 1366x768 eher schlecht, aber bei 12,5" werde ich es erst mal ausprobieren und schauen was es taugt.
    Falls das KUPA X15 doch noch innerhalb der nächsten zwei Wochen bei richtigen Tests auftaucht und gut abschneidet, werde ich mir das vielleicht noch überlegen.
    Das Helix war mir im Leistungsvergleich dann den Aufpreis von 300€ doch nicht wert - klar ist etwas mobiler/ leichter und hat bei nur 11,6" ein Full HD Display, aber die Leistung ist schon drastisch geringer als beim X230T.

    Grüße

  8. #528
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    Also was die Leistung an geht, sofern man der Werbung glauben darf, fährt keine i7 Tablet mit der vollen möglichen Leistung. Man wird aber erste Tests abwarten müssen ob das tatsächlich so ist. Bei Lenovo hiess es das es dazu zusätzliche Kühlung/Lüftung benötigt und die gibt es mit dem Tastaturdock. Es sollte das Lenovo also das leistungsfähigste Convertible sein. Der verbaute I7 im Lenovo ist auch stärker als der I7 im KUPA. Preislich nehmen sich KUPA und Lenovo auch nicht viel wenn man beide mit Tastaturdock vergleicht, welches man bei KUPA ja extra dazu kaufen muss.

    Insgesamt finde ich die Preise zwar viel zu hoch wenn man von etwa 2000 € für so ein Gerät ausgehen muss. Im Vergleich mit ähnlich ausgestatteten Ultrabooks und unter Berücksichtigung des Mehrwerts in der Funktionaltät (Tabletmodus, Multitouch, GPS und Stifteingabe), sind die Preise stimmig.
    Obi Wan likes this.

  9. #529
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    ein "like" aber nur, weil das mit dem Mehrwert meiner meinung nach richtig ist

    Im Vergleich mit ähnlich ausgestatteten Ultrabooks und unter Berücksichtigung des Mehrwerts in der Funktionaltät (Tabletmodus, Multitouch, GPS und Stifteingabe), sind die Preise stimmig.

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  10. #530
    VIP Club-Mitglied Avatar von WolfderKleine
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    www.cyberport.de
    Danke! Insgesamt sind die Gräte natürlich viel zu teuer und werden schon alleine deshalb keine so grossen Stückzahlen erreichen. Bin gespannt wie sich die neuen SOCs von AMD und Intel auf die Preise auswirken werden. Kommen heuer ja noch neue Generationen raus.


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