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DER Tablet Laberthread

Dies ist eine Diskussion über 'DER Tablet Laberthread' in dem Tablet PC Smalltalk Forum, Teil der TABLET-PC HARDWARE Kategorie im Tablet Computer Club Forum; Dazu muß der "Dieb" ja erst mal physikalischen Zugriff auf den Server haben; die VMs lieben ja nicht auf einer ...

  1. #11
    Silber Club-Mitglied Avatar von drdope
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    Dazu muß der "Dieb" ja erst mal physikalischen Zugriff auf den Server haben; die VMs lieben ja nicht auf einer SMB/NFS/AFP-Freigabe.
    Wenn genug kriminelle Energie da ist, kommt man in KMUs imho immer an die Daten; zur Not halt durch Tür oder Fenster rein - "Fenster" sind halt immer ein Sicherheitsrisiko - und die Hardware mitnehmen...

    Schlimmer ist die Sorte "ich hab 127.0.0.1 gehacked... und dann ist mein Rechner abgestürzt"


    Im Storagebereich sehe ich SSDs noch nicht als Alternative zu mechanischen HDDs, leider sind die Preise (€/TB) noch mittelfristig viel zu hoch.
    Auch macht es imho keinen Sinn Musik und Videos drauf zu packen.
    Für Bilder ist es aber - je nach Umfang der Sammlung - heut schon eine nette Alternative -> hab meine private Fotosammlung auf dem MacMini/SSD liegen.

    Über das Thema Bilder spann ich mal den Bogen zurück zu Tablets/iOS.
    Das ist auch eine Sache, die ich am Zusammenspiel von OSX/iPhoto/iTunes richtig klasse finde:
    Hab ich einmal meine Photos sauber in iPhoto integriert (Datenbank basierte Verwaltung), kann iTunes diese DB automatisiert (und per WLAN) auf alle meine iOS Geräte syncen.

    So hab ich "intelligente Alben für "Jahre, Freunde, Urlaub, Hardware, Autos etc...".
    Tagge ich ein Ereignis/Kameraimport mit dem Tag "Server" werden die Bilder automatisch in passende "Album" gelinked; schaue ich es mir an, habe ich kompletten Zeitstrahl der Hardwarentwicklung meines Fileservers.

    Da iPhoto auch Gesichter erkennen kann, kann man auch Alben a la "zeige alle Bilder von mir und meiner Freundin (im Urlaub)" oder zeige mir alle Fotos meines Neffen generieren.
    Das ganze geht so weit, das sie Schlüsselfotos der Gesichter automatisch mit den Namen im Adressbuch verknüpft und als Adressbuchbilder/Anruferbilder genutzt werden (in Mail, Facetime, iMessage und auf dem iPhone).

    Und den ganzen Kram, hab ich ohne mühselige manuelle Ordnersynchronisation in gleicher Weise auf allen Geräten

    Das ganze wirkt auf mich sehr durchdacht und rund.
    Wenn ich da an die krude Bilderorganisation/Synchro über Ordner oder gar physikalische Medien zurück denke, kann ich nur noch Müde lächeln.
    MacMini (mid 2011 - Core i5 2,5GHz, Radeon 6630M, 16GB RAM, 180GB SSD/1TB HDD, Eizo 2411W) | iPad Air 64GB LTE | iPhone 5S 64GB | Apple TimeCapsule 2TB | AppleTV | FreeNAS (~25 TB) | XBMC-OpenElec

  2. #12
    Silber Club-Mitglied Avatar von drdope
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    Lol...

    Nur ganz kurz... hab gleich nen Termin...
    Der Photo-Sync geht nicht via iCloud, das funzt lokal via USB oder WLAN; iPad/iPhone syncen mit iTunes/iPhoto sobald sie per USB verbunden oder im gleichen LAN wie der Mac/PC sind (und am Strom hängen) automatisch.

    Fotostream (die iCloudgeschichte) läßt sich für jedes Gerät manuell aktivieren/deaktivieren; darüber werden nur Aufnahmen des iPads/iPhones/iPhoto gesynct, wenn man es nutzt/aktiviert (das richtet sich imho eher an User, die nur iOS nutzen, bzw. iOS-Geräte ohne PC/Mac verwenden; mit iPhoto auf dem Mac ist es imho relativ redundant).

    In iPhoto kann man Bilder in den "Stream" legen, muß man aber nicht.

    Fotostream ist wirklich nur eine alternative Möglichkeit Bilder von einem iOS-Gerät auf das andere zu bekommen, wenn kein PC/Mac zur Hand ist -> da landet def. nur in der Cloud, was man da auch haben will.
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  3. #13
    Silber Club-Mitglied Avatar von drdope
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    Yupp, wie unter Windows, wenn man das fehlende Fotomanagement via iPhoto außen vor läßt.
    Unter Windows steht nur krude ordnerbasierte Sync zur Verfügung.


    Aber iTunes für Windows ist eh nicht sonderlich prall, das ist unter OSX sowohl hinsichtlich Performance als auch vom Funktionsumfang her imho deutlich besser.
    Darin begründet sich imho auch, das iTunes - milde formuliert - stark polarisiert, unter Windows würd ich das auch nur mit Wiederwillen nutzen.
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  4. #14
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    ehehhe...

    Dazu ein ganz klares und eindeutiges "jein"

    Du kannst OSX frei kaufen und rein rechtlich (Wissensstand 2009 in .de) auf beliebiger Hardware betreiben (weil die EULA in .de nicht greift).
    Die beste Anlaufstelle ist --> OSx86 Project | InsanelyMac
    Es kursieren im Netz auch lauffähige VMWare Images von OSX, das betreiben selbiger - bei vorhandener Lizenz - ist eine rechtliche Grauzone.

    Das dumme an beiden Szenarien ist, das damit das "auspacken (ist wie Weihnachten für einen 5-jährigen); einschalten, löppt - feeling" komplett weg fällt.
    Bei einem Hackintosh muß man sich zwangsläufig mit dem BSD-Unterbau von OSX auseinander setzen, mit hoher Wahrscheinlichkeit dem Kernel angepasste .kext (Kernel Extensions / unter Linux würd man sie Kernel-Module nennen, unter Windows Treiber) unterschieben etc...

    Im Prinzip bastelt man sich damit ein unfreies (im Sinne der GPL) "Linux" (die Mechanismen sind die selben bzw. übertragbar).
    Dummerweise kann man mit dem gewonnen Know-How (kommerziell betrachtet) nicht anfangen.

    Und auf der anderen Seite ist grad dieses "in keinster Weise rumfrikkeln müssen" genau das, was imho einen Mac ausmacht.
    Man kann damit einen Eindruck von OSX gewinnen, aber Apple ist halt mehr als OSX, nämlich Hardware/Software & Services aus einem Guß...
    Und das ganz böse daran -> der ganze Apple-Kram ist um so besser, je mehr Geräte man von denen hat; grad wenn man - wie ich - weiß, welchen (administrativen/zeitlichen) Aufwand man betreiben müßte, um ähnlichen Komfort/Simplizität/Automatisierungsgrad zu erhalten.


    btw:

    So viel zu dem Thema ein Mac ließe sich nicht upgraden:














    Hab ne 1TB 2,5' HDD nachgerüstet....


    Wenn ich an mein erstes TB zurück denke.....
    das IBM Modell-M Keyboard hab ich immer noch - war sogar letztes Jahr wieder für mehrere Monate im Einsatz (an dem Thinkpad bzw. der Dockingstation mit PS2->USB Adapter) -> hat meine Freundin in den Wahnsinn getrieben, aber zum Tippen gibts imho nichts besseres (klingt halt wie eine elektrische Schreibmaschine; aber alles ist halt ein Kompromiss).
    Und der 18' Eizo löppt noch am Ubuntu-Rechner meines Neffen (er wird 10; der kriegt nichts von Apple bevor er nicht verstanden hat, daß Computer keine Blackboxes sind)-> sehr geil, er meinte der Monitor seines Freundes wäre kaputt, weil sich die Farben verändern, wenn man von der Seite drauf schaut und der Freund, sowie dessen Vater haben das vehement bestritten -> das wäre bei allen Monitoren so...
    (hat mir gezeigt, daß ich alles richtig gemacht hab, da war ich richtig Stolz auf den kleinen).
    Geändert von drdope (29.03.2012 um 02:22 Uhr)
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  5. #15
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    Ich bin jetzt auch nicht wirklich im Thema Hackintosh drin.
    Auf der verlinkten Seite oben sollte sich aber alles dazu finden lassen.


    Die zwei großen Baustellen sind iirc der Bootloader und die "Treiber" für die nicht org. Apple-Hardware.
    Ein echter/original Mac kann problemlos sein OS von USB/Firewire/Tunderbolt/Sata booten
    --> Startup Manager: How to select a startup volume
    ("Option" ist die "alt-Taste")
    Eine weiteres prob, das man in dem Kontext erwähnen muß -> man kann nicht beliebige OS-Updates einspielen, weil die ggf. durchgeführte Modifikation wieder rückgängig machen und man damit das System "bricked"; da muß man vorher immer wieder recherchieren, was dabei zu beachten/modifizieren ist.
    Das ganze war mir selbst als "Ex-Gentoo auf dem Desktop-User" zu nervig.
    Die vermutlich einfachste Variante einen Eindruck von OSX zu gewinnen, wäre sich ein angepasstes VMWare Image & eine legale Lizenz zu besorgen.
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  6. #16
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    Danke für das Angebot & die Blumen, aber Apple Seiten gibts genug im Web, außerdem würd das die "Deppen-Quote" auf deiner Seite erhöhen,
    das mag ich nicht verantworten...

    Da draußen sind viel zu viele Typen, die Apple als Religion betrachten.
    Ich würd' ja sogar soweit gehen und mich als "Apple-Fan" outen, aber das heißt ja nicht, das man jeden Rotz von denen gut finden und unreflektiert Beifall klatschen muß..
    Ich hab nur bei dem ganzen Apple-Kram den Eindruck "Wow, da hat sich mal jemand Gedanken gemacht." Im Gegensatz zu der Windows-Welt, wo ich ständig den Eindruck habe, es wurde lediglich eine Checkliste abgearbeitet und die Programmierer wollten früh Feierabend machen -> es erfüllt seinen Zweck - mit ein paar Ecken und Kanten - aber irgendwie geht's und das reicht ja.

    Grad wenn man selbst den ganzen Aufwand kennt, etwas wirklich so implementieren, das es rund (fehlerfrei oder gar fehlertolerant) läuft, weiß man so sowas imho doppelt zu schätzen (da steckt imho ne große Menge von perfektionistischer Zwanghaftikkeit hinter, was - wenn man der Literatur glauben schenken darf - von Steve Jobs ausging).
    Ich bin sehr gespannt, wie es ohne ihn bei Apple weiter gehen wird. Persönlich denke ich nicht, das sie dieses langfristig Level halten werden können; ich hab sogar meine Zweifel, das es das aktuelle iPad unter SJ gegeben in jetziger Form gegeben hätte (schwerer und dicker).


    Fairerweise muß man aber auch sagen, das es in der MS-Welt deutlich schwerer für alle beteiligten ist.
    Der heilige Windows-Gral ist die Kompatibilität zu allem und jeden und vor allem zu sich selbst (Stichwort 16bit-Win-Anwendungen im XP-Mode unter Win7); so was gäbs/gibts bei Apple nicht (da schleppt man nicht Jahrzehnte alten Rotz mit).
    Die schneiden gnadenlos alte Zöpfe ab. Das aktuelle 10.7 löppt nur noch auf Intel Hardware, nicht mehr auf PPCs; 10.8 wird alle Intel-Systeme obsolet machen, die einen GMA950/X3100, ATI 2400/2600er oder NV7300 Grafikchip nutzten -> die wurden z.T bis 2009 verkauft.
    (Hintergrund ist, das ab 10.8 nur noch 64bittige Treiber laufen und man keine Lust hat, welche für den "alten Kram" neu zu schreiben).
    So was sollte sich MS mal erlauben....



    Ich denk auch nicht, daß sich OSX mit Stift- und Toucheingabe verträgt, das ist imho verschwendete Zeit, speziell im Hackintosh Kontext.

    Der Hardcore-Bastler bin ich auch nicht mehr - dazu fällt mir leider die Zeit.
    Das mache ich für mich selbst nur noch (dann aber exzessiv), wenn der Markt keine passenden Lösungen anbietet (leiser, performanter HTPC - guck mal das reboot-video im Thread an) oder bei meinem Server (fertige Fileserversysteme sind mir einfach zu teuer, zu mal Support/Reaktionszeiten und ggf. Downtimes für mich nicht tragisch sind -> ist halt nur ein Homeserver).
    Aber auch da überlege ich derzeit, das ganze auf eine kompaktere, stromsparendere Lösung zu migrieren (basierend auf FreeNAS/ZFS ); einfach weil es leid bin, die knapp 30 Kilo schwere Kiste alle paar Monate für Images/Hardwareupgrades nach oben zu schleppen.
    Auf der anderen Seite tue ich mich schwer damit, mit Gentoo zu brechen. Die ursprüngliche Installation löppt jetzt fast 6 Jahre - Kernel 2.6.12 iirc -, hat etliche Mainboards, CPUs, Raidcontroller und HDDs/SSDs gesehen (jedes Paket compiled from source, mit händisch kompilierten Kernel, nicht den generischen Genkernel quatsch) und ist so weit optimiert, wie es nur irgendwie geht.
    Iich komme - dank angepasster Useflags - mit 174 installierten Paketen aus, wovon 148 zur absoluten Minimal-Install gehören - ein GUI lief da noch nie, weil eine bash für den Zweck vollkommen ausreicht.
    Da gibts keinerlei Automatismen - die einen überraschen könnten - die ich nicht selbst angelegt hab.


    Mechwarrior?
    Ich hab früher - tw. tagelang - mit Freunden Battletech gezockt (das Brettspiel integriert in das Pen&Paper Rollenspiel "Mechwarrior"; das meiste an Regelbüchern gabs nur auf English, hat meine Schulnoten drastisch verbessert), für MW2 auf dem PC hab ich extra ne Geforce 256 mit DDR gekauft (ok, auch für Q3A).

    Tip des Tages: einen Daishi (Inner-Sphere Bezeichnung)/DireWolf (Clan Designation) mit 5x Large Pulse Lasern (Schadenswert 10/lPL und -2 auf den Trefferwurf); 26 Doppel-Wärmetauschern (kann damit alle Waffen- & Bewegungsabwärme abführen = kontinuierlich aus allen Rohren feuern) und einem Targetingcomputer (-3 auf einen ungezielten Treffer oder +3 auf einen gezielten Treffer = freie Auswahl der Trefferzone) bestücken; damit kann selbst ein durchschnittlicher Mechpilot (Skill 4/3) einen Atlas in 2-3 Runden komplett zerlegen; in der Hand von Natasha Kerensky oder Phelan Patrick Kell imho die tödlichste Waffe, die man aufs Spielbrett bringen kann (ich hab da mit zig Konfigurationen in diversen Szenarien experementiert) und man hat noch iirc 2,5t Tonnage zu verteilen (ich hab da immer eine Sprungdüse und ein MG präferiert -> sehr geil für direkte Nahkampfattacken (Death from Above) & sehr wirksam gegen Infanterie).

    Ok... ich hab mich grad' als totaler Freak geoutet.
    Aber meine Freundin ist eh der festen Überzeugung, das mein Raumschiff mich hier irgendwann wieder abholen wird.
    Und irgendwie hoffe ich das auch - "Beam me up Scotty, this planet sucks"...lol...


    Du spielst nicht zufällig auch Civilization (PC) oder gar Axies and Allies (Brettspiel)?
    Geändert von drdope (30.03.2012 um 02:12 Uhr)
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  7. #17
    Silber Club-Mitglied Avatar von drdope
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    @Apple-Topic
    Wird auf jeden Fall spannend zu sehen, wie es mittelfristig mit Apple weitergeht, besonders wenn in 2-3 Jahren mal alle Produkte aus der Pipeline raus sind, an den SJ noch in irgend einer Form beteiligt war.

    @Win-Topic
    Never change a running System ist wohl dir wichtigste Prämisse in den meisten Firmen.
    Was man da tw. für gewachsene Konstrukte vorfindet ist echt haarsträubend (alte Win98 Rechner als Printserver für uralte Nadeldrucker, weil es keine Treiber mehr für modernere OS gibt, bzw die Dinger so hardwarenah angesteuert werden, das sie noch nicht mal in einer 98er VM mit durchgereichten Parallelport, oder gar an einem "normalen" Printserver laufen).

    @(NAS-)Server-Topic
    Das Prob bei fertigen Lösungen ist halt Preis in Relation zu Performance und Einschubanzahl für HDDs.
    D.h --> preiswert, schnell, qualitativ hochwertig, ausreichend Ports (davon werden immer nur max. 3 Kriterien erfüllt).

    @mw
    --> MechWarrior Online
    Basiert auf der CryEngine3.
    Auf Youtube finden sich da auch diverse Videos zu... schaut sehr nett aus.


    @gw
    Hätte ich schon Lust zu, leider gibt es da 2 Probleme -> ich hab a) keinen spieletauglichen Win-PC und b) auch immer nur sporadisch und nicht-planbar Zeit; sprich 13-14x/Monat kann ich schon mal per default nicht zur besten Spielzeit (weil ich von 20:00-6:00 Nachtdienst hab - bin hauptberuflich "Krankenschwester") und tagsüber ist es auch problematisch, weil ich ja auch noch nebenberuflich EDV mache (Computersysteme tendieren leider dazu, ohne spezifische Vorwarnung ihre Arbeit zu verweigern).
    In beiden Jobs weiß ich idR nicht, wie mein "Dienstplan" im nächsten Monat aus schaut bzw. wann hier das Telefon geht und ich ein "IT-Feuer" löschen muß.
    Meist ist es schon schwierig genug private Termine zu finden an denen meine Freundin und ich gemeinsam frei haben (sie ist auch Krankenschwester, arbeitet aber in einem 3-Schicht-System - ich mach nur Nachtdienst)

    Auf der anderen Seite stimmt die Kohle und die intellektuelle Herausforderung (nur ganz selten stupide Routine, idR eher zu 99% Situationen auf die man flexibel und spontan adäquat reagieren muß); würd' ich nur das eine oder das andere machen, wär's mir das zu langweilig.

    @topic
    --> Google's Android has generated just $550m since 2008, figures suggest | Technology | The Guardian
    Google macht angeblich vier mal soviel Umsatz mit iOS, denn mit Android.
    In dem Kontext wäre es mal schön zu wissen wie viel Umsatz MS mit den Lizenzgebühren für Android-Geräte macht; meine Vermutung -> immer noch mehr als Google selbst...
    Auch sehe ich darin eine indirekte Bestätigung darin, daß man als Android/Google-Nutzer nicht Kunde, sondern das vermarkte Produkt ist.
    Googles Kunden sind die Werbetreibenden, die sich darüber freuen, dass sie von Google Daten über mich erhalten, die ich freiwillig bei denen lasse, wenn ich ihre Dienste/Geräte nutze.
    Geändert von drdope (31.03.2012 um 15:40 Uhr)
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  8. #18
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    Wie gesagt, an den Compis wird's def. scheitern, mein MacMini ist schon kein Grafikwunder (Radeon 6630M) und ihrer noch weniger (Basismodel mit integrierter Intel HD 3000).


    Zitat Zitat von Ratman Beitrag anzeigen
    uij, das wusst i gar ned *g*
    Wieder was gelernt....scnr...lol


    Zitat Zitat von Ratman Beitrag anzeigen
    @topic - was war das nochmal?
    jo, jeder verdient am andern - mit lizenzen (android-apple), drohungen (m$-android), dummheit (apple-samsung), offensichtlich aber nimma durch handshake
    schöne neue welt ...
    Bin auch mal gespannt, wo das noch alles hinführen wird... aber ändern kann man ja eh nichts dran...
    Also zurücklehenen, Popcorn schnappen, zuschauen und lachen (oder weinen).
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  9. #19
    Silber Club-Mitglied Avatar von drdope
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    Im den Kontext ist weinen natürlich treffender....


    Kannst du den Kram nicht selbst bestellen (per Web oder gar per Telefon bei nem lokalen Händler) und zu Mami liefern lassen (=eine potentielle Fehlerquelle ausgeschlossen)?
    Dann mußte nur noch jemanden finden, der es für dich über die Grenze "schmuggelt", wobei das ja innerhalb der EU gar kein schmuggeln mehr ist, oder (ist zumindest mein Wissensstand)?
    Ich ordere z.B. regelmäßig Teile für meine Elise in UK und NL, weil sie dort ne Ecke billiger und/oder besser verfügbar sind als in .de; da gibts gar keine Probleme mit dem Zoll; genauso PS3 Games oder BDs via amazon.uk (günstiger und uncut).
    Imho müßte "Mami" den Kram nur weiter schicken, wenn die Händler nicht direkt na .de liefern wollen.


    Mit dem Zoll muß man sich doch nur auseinandersetzen, wenn man irgendwas von Außerhalb der EU ordert und der deklarierte Warenwert Summe X übersteigt (k.A. wo da grad die Freibeträge liegen).
    Geändert von drdope (31.03.2012 um 16:31 Uhr)
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  10. #20
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