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DER Tablet Laberthread

Dies ist eine Diskussion über 'DER Tablet Laberthread' in dem Tablet PC Smalltalk Forum, Teil der TABLET-PC HARDWARE Kategorie im Tablet Computer Club Forum; Hier ein allgemeiner Laberthread zum Thema "Tablets" ...

  1. #1
    Moderator Avatar von Neptun
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    Cool DER Tablet Laberthread

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    Hier ein allgemeiner Laberthread zum Thema "Tablets"
    Geändert von Neptun (27.03.2012 um 15:37 Uhr)

  2. #2
    Silber Club-Mitglied Avatar von drdope
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    Zitat Zitat von littledevil Beitrag anzeigen
    Kann man bei Ipad 3 auch geringere Auflösungen fahrne. Also wenn es z.b. eine Anwendung performancemäßig nicht packt, einfach jeden Pixel 4x darstellen?

    Die hohe Auflösung wäre für mich mit haupt kaufargument fürs ipad3. Wobei ich ein 16/9 format bervorzugen würde.
    1600x900 wäre für mich die optimale Auflösung für ein Tablet mit 10-12 Zoll
    Größtes Konra Argument gegen das Ipad ist die fählenden USB/SD-Karte unterstützung. Man hat nunmal nicht immer Top-Geschwindigkeit, um alles über die Cloud abzurufen. Man hängt auch ewig auf der Speicherplatzgröße fest, wenn man nicht rgad immer jeden Modellwechsel mit macht...

    Sowas wie der ep121 wäre echt ne Überlegung wert. Wie schauts es da mit dem Bildschirm bzgl. Spiegelungen aus - ist das noch erträglich ? glare ist für so ein mobiles gerät imho ein nogo...
    Da ich momentan eh kein geld übrig für solche Spielereien habe, könnte dann später etwas ähnliches mit Ivy ein echter Kracher werden.

    Vielleicht gibt es ja auch einne leichteren nachfolger vom X200 Tablet - preislich natürlich eine andere Klasse
    Die verwendete Auflösung läßt sich nicht vom Nutzer definieren.
    Apps können jedoch in 1024x768 rendern und das Ergebnis auf die Displayauflösung skalieren lassen (zumindest meinen Verständnis nach), dass liegt jedoch nur im Einflussbereich des App-Programmierers.
    16:9 war doch schon im Videobereich nur ein fauler Kompromiss, um sowohl Film (2,35:1) als auch Fernsehen (4:3) mit einer einigermaßen nutzbaren Bildfläche darstellen zu können.
    Für Textinhalte (Bücher/Zeitschriften) halte ich 4:3 wesentlich besser geeignet; wenn das Display groß genug ist wäre auch noch 16:10 eine Alternative (2x DinA4 nebeneinander möglich).

    Zum dem Cloud- vs. Schnittstellengeraffel:
    Die Cloud ist ja erst mal nur zum syncen da -> alle Inhalte liegen ja weiterhin lokal auf dem dem Gerät.
    Verändert man was an deren Datenbestand, wird der Kram gesynct, sobald man Netzzugriff hat.

    Die Alternative find ich ehrlich gesagt ziemlich anachronistisch -> soll ich wieder Anfangen mit Sticks/Speicherkarten zu hantieren?
    Da muß ich mir dann nicht nur vorher Gedanken drüber machen, was ich evtl. brauchen könnte, sondern den ganzen Kram auch manuell verwalten und ggf. syncen.
    Ich empfand z.B. schon den iTunes-Sync vor iOS 5.0 als relativ nervig, weil man ein Kabel ans Gerät packen mußte. Inzwischen geht das auch per WLAN.

    Genauso anachronistisch empfinde ich Geräteschnittstellen (z.B. LAN/HDMI) -> ich kauf mir doch nicht ein leichtes, mobiles Gerät um es dann mit kabelgebundenen Anschlüssen immobil zu machen.


    Um nicht wieder in Offtopic abzugleiten nur mal kurz (ok, nicht geklappt) am Rande:
    Ich würde die Grenze zwischen Arbeitstier (EP121 & Co) und "Spielzeugtab" an deren Multitaskingeigenschaften; Performance und Schnittstellen fest machen.
    Im professionellen Bereich sollte man imho alles an Board haben, was man mal brauchen könnte.
    Auch sollte man dort dem User jedwede Freiheit lassen zu installieren, was er grad mag, auch wenn wenn Programm xy dann in 30min den Akku leer saugt.

    Beim Ottonormalverbraucher sehe ich das kritisch.
    Nicht nur weil man damit wieder eine windowsähnliche Situation provoziert (vollgemüllte, langsame und virenverseuchte Systeme), sondern auch, weil das Geschrei nachher wieder groß ist, wenn der Akku deutlich kürzer hält, als angegeben (da ist dann wieder der Hersteller Schuld).
    Der freiheitliche Ansatz (User darf alles), hat imho abseits der professionellen User versagt, der "Normaluser" ist schlicht und enfach damit überfordert sein Gerät zu administrieren, sich vor Malware zu schützen, Datensicherung zu betreiben oder auch nur seine Dateien strukturiert abzulegen.
    Die Diskussion gibts ja im Androidbereich zu hauf (überspitzt formuliert -> einen BOINC-Client auf Telefon/Tab installieren und sich wundern, warum der Akku keine 4h hält).

    Da gabs btw in der c't letztens einen lesenswerten Artikel zu "Arm, aber sexy; Ausgabe 06/12", da wurde imho sehr schön dargestellt, welche Klimmzüge unter iOS gemacht werden, um den User zu suggerieren er könne mit dem Gerät ohne Einschränkungen multitasken, bzw. wie man mit den beschränkten Ressourcen eines ARM-SoCs ein flüssig bedienbares Multitasking-OS vorgaukelt, ohne die Laufzeit zu kompromittieren.


    Unter anderem deshalb begrüße ich den iOS-Ansatz, das war ein längst notwendiger Paradigmenwechsel in EDV, um Computer (wozu ich auch Tabs und Telefone zähle) für die breite Masse ansatzweise sicher benutzbar zu machen.
    Selbst ich, der sich (arroganter Weise) als "Poweruser" bezeichnet begrüße das, weil mit der Freiheit alles tun und lassen zu können auch ein Haufen Verantwortung (im Sinne von Adminaufwand/Zeitwaufwand) kommt.
    Die Zeit einen Gerätepark meines Umfangs (dabei sind es nur 8 St.) auf klassische Weise zu administrieren, hätte ich heute neben Job und Freundin, sowie Haus/Garten und Autohobby einfach nicht mehr.
    MacMini (mid 2011 - Core i5 2,5GHz, Radeon 6630M, 16GB RAM, 180GB SSD/1TB HDD, Eizo 2411W) | iPad Air 64GB LTE | iPhone 5S 64GB | Apple TimeCapsule 2TB | AppleTV | FreeNAS (~25 TB) | XBMC-OpenElec

  3. #3
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    Zitat Zitat von Ratman Beitrag anzeigen
    i glaub obi - der onkel dr. dope hatte da schon recht.
    denke, man sollte den thread zerstückeln. weil wenn der dr. und i so weiter machen, wird das sicher vom 100sten ins 1000ste gehen *g*
    ... wenn ihr so weiter macht, brauchen wir eine größere Datenbank und mehr Webspace

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  4. #4
    Silber Club-Mitglied Avatar von drdope
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    Zitat Zitat von Ratman Beitrag anzeigen
    otto kan eig. nur sagen, das er zu faul is.
    Da gebe ich dir eingeschränkt recht, "Ich kann nicht" heißt idR "Ich will nicht".

    Die Gretchenfrage ist aber, ob "Ich will nicht" - aus welchen Grund auch immer - nicht auch eine legitime "Antwort" seien darf.
    Dieses "Ich will nicht." kann oftmals auch ganz banale/pragmatische Gründe haben.
    Häufig fehlt einem heutzutage auch nur die Zeit sich mit dem Thema EDV zu befassen, vor allem wenn es nicht den Stellenwert Hobby oder gar Beruf hat.
    Das ist Imho ein ganz wesentlicher Punkt, der in der Betrachtungsweise eines IT-interessierten oft Unverständnis erntet.

    Im EDV-Bereich musste bisher jeder Privatnutzer auch Admin sein, ob er wollte oder nicht.
    Ich kenne aber z.B. kaum ITler, die ihr Auto, oder ihren Kühlschrank/Waschmaschine/TV oder sonstigen Alltagsgegenstand selbst reparieren, wenn an diesem mal was defekt geht, trotzdem nutzt jeder ITler diese Dinge.

    Mit Smartphones und Tablets haben Computer aber nun endgültig den Status eines Alltagsgegenstandes erreicht.
    Im Gegensatz zu "uns" IT-Junkies nehmen bei "normalen Menschen" Computer (im weiteren Sinne) den gleichen Stellenwert ein, wie obige Alltagsgegenstände.

    Ein Freund von mir arbeitet z.B. in der F&E eines großen deutschen Chemie-Konzerns, hat eine Frau, 2 kleine Kinder (3 & 6 Jahre), ein Haus mit Garten und diverse Non-IT Hobbies (Bogenschießen, Photographie); er verlässt morgens um 7 das Haus und kommt gegen 17:00 nach Hause (2h gehen fürs "pendeln" drauf).
    Auch wenn er intellektuell sicher seine Home-IT (Router, Fileserver, HTPC mit Beamer, 2 Desktop-PCs, Netbook & 2 Smartphones) managen könnte, mangelt es ihm einfach an Zeit dafür, bzw. verbringt er seine Zeit lieber mit Frau/Kindern; Haus & Garten und seinen Hobbys (in der Reihenfolge).
    Für ihn ist "IT" nur Mittel zum Zweck, genauso wie sein Auto, daß ihn zur Arbeit bringt.

    Ein anderer Kollege ist von Beruf Elektroingenieur im Bereich Chipdesign (Schwerpunkt Analogdesign/Radiotechnik; also z.B. den Analogteil eines WLAN-Moduls). Er arbeite "hier im Pott" - wo er eine 2. Wohnung unterhält (MO-FR Mittag in Arbeitsortnähe; am WE zu Haus) .
    Er hat ein Haus in der Eifel (und baut grad ein zweites für seine Eltern - dabei macht er die komplette "Bauleitung" - sprich abseits von Architekten für die Planung managed er den kompletten Bau selbst). Er hat eine Umfangreiche HiFi-Sammlung (eher ein Privatmuseum), bestehend aus High-Endgeräten der frühen '70er bis Anfang der '80er Jahre; alle Geräte selbst restauriert. Er hat ein Faible für alte BMWs, besitzt insgesamt drei Stück und restauriert/wartet diese selbst.
    Auch er hat keine Lust/Zeit auf/für IT-Kram.

    Das krasseste Beispiel ist Freund Nr. 3.
    Er arbeite bei Vodafone als IT-Manager im Bereich Callcenter-Softwarelösungen; ebenfalls Frau & 2 kleine Kinder (2 + 4 Jahre), Haus/Garten, Hobby Regatta-Segeln; knapp 3h Pendelzeit pro Tag -> sieht seine Kinder meist nur am WE.
    In seiner knappen Freizeit will er sich def. nicht mit dem Kram beschäftigen, den er beruflich 8-10h pro Tag ausgesetzt ist.

    Auf der anderen Seite wollen alle diese unterschiedlichen Menschen trotzdem EDV nutzen, so wie sie ihr Auto nutzen, so wie sie ihren Kühlschrank nutzen...
    Der einzige Anspruch ist -> Ich will keine IT-Umgebung managen müssen. Die IT muß mir dienen, nicht ich ihr, denn sie ist nicht Selbstzweck, sondern nur ein Werkzeug.

    Das halte 2012 für einen durchaus legitimen Anspruch.


    PS jetzt sind "wir/ich" vollkommen OT...
    Geändert von drdope (06.04.2012 um 08:52 Uhr)
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  5. #5
    Administrator Avatar von Obi Wan
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    PS jetzt sind "wir/ich" vollkommen OT...
    deshalb auch bitte wieder BACK to TOPIC

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  6. #6
    Administrator Avatar von Obi Wan
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    ist der süß

    Okay, hast mich überzeugt.

    Von wo bis wo soll ich euren Labermüll splitten ?!

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  7. #7
    Silber Club-Mitglied Avatar von drdope
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    Zitat Zitat von Ratman Beitrag anzeigen
    nönönönö *aufstampf*
    ausser beim kompletten ot geb i dir so gar ned recht ... ich hoff immer noch, das opi wahn uns mal zerteilt hier ...

    wenn wer ned will/kann/möchte - vor allem vordeffiniertes zeug verwenden, das keinerlei wissen, können oder interesse voraussetzt, dann is das nicht mit "kein edv-interesse/kenntnis" abzutun.
    Ich würd den Thread nach Post 27 splitten...


    Ich geb dir grundsätzlich recht.
    Und nun kommt das obligatorische "aber"....

    Die Masterfrage ist imho, warum IT kompliziert bzw. komplex sein muß.
    Warum muß man sich grundlegende Dinge wie Datensicherung/Malwareschutz/Datenmigration/strukturierter Dateiablage einarbeiten?
    Jeder 0815-Rechner hat heute ein vielfaches der Rechenleistung der NASA im Zeitraum der Apollo-Mondflüge.
    Sollten OS/Anwendungen mit dieser immensen Rechenleistung nicht so programmiert werden können, das der Anwender sich mit dem Kram nicht zwangsläufig auseinander setzen muß, statt historisch gewachsene Mechanismen von Jahrzehnt zu Jahrzehnt mitzuschleppen?

    Der Trend geht ja eindeutig zu immer komplexeren EDV-Strukturen @home (Router/NAS/HTPC/Desktop und/oder Laptop, Smartphone, Tablet und das ganze bzw Teile davon ggf. in mehrfacher Ausführung; je nach Anzahl der Familienmitglieder).
    Mit zunehmender Gerätezahl und deren Vernetzung steigt ja auch immer der zeitliche Administrationsaufwand für repititive Routineaufgaben.
    Für den normalen User ist EDV ja kein Hobby (=Selbstzweck), sondern lediglich Mittel zum Zweck.
    -> Diese Gruppe sollte imho passenden Lösungen bedient werden und nicht dazu gezwungen werden kostbare Freizeit dafür aufzuwenden das Unvermögen der "Spezialisten/Programmierer" zu kompensieren (=anwenderfreundliche Lösungen zu entwickeln).

    Selbst bei mir zu Haus, habe ich meine EDV-Struktur darauf hin optimiert, daß sie mit minimalen zeitlichen Aufwand administrierbar ist.
    (Ich bastel lieber an fremden Rechnern, als an meinen eigenen).
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Ratman Beitrag anzeigen
    gut, vorweg - i red jetzt wirkli nur von privat. firmen sind n ganz anderes kapitel. nicht, das mi für n edv-warmluftgebläse hällst ...

    ...

    mein schluß daraus: leute wie wir denken zu viel - vor allem in alten bahnen und im privatbereich. zumindest meine automatismen sind veraltet, fast gefärlich aber sicher mal kontraproduktiv zu den lösungen der hersteller heute.
    hät ich die installations-cd des herstellers genommen, sie einfach ins laufwerk geworfen und hät nen kaffee geschlürft, wär alles kein problem gewesen, aber der herr ratman setzt ja alles so auf, wie ER es gewohnt is *g*.
    vielleicht gehts dir ähnlich ....
    Da könnte wirklich was dran sein, ich betreue ausschließlich Privatpersonen und KMUs/Arztpraxen (2 bis max 7. Rechner).
    Wenn da jemand neuen Rechner braucht, kriegt er von mir seit ca. 2 Jahren nichts mehr ohne Intel-SSD (von mir nachgerüstet; Intel wg. 5 Jahre Garantie) als Systemlaufwerk.
    Im KMU-Bereich setzte ich auf Lenovo-Rechner & Brother-MFC Netzwerkdrucker; im Privatbereich heißt es für mich leider meist Schadensbegrenzung zu betreiben (=Aldi; Saturn/MM-Rechner; was leider grad im Angebot war); zusammen stellen/basteln tu ich da nicht - außer für mich selbst und sehr gute Freunde, weil es sich vom abrechenbaren Zeitaufwand nicht rechnet).

    Selbst die Lenovo-Systeme sind inzwischen so zugemüllt (Office-Trials; Norton Internet Security Trials usw...); daß eine saubere Install auf SSD fixer ist, als das bestehende System zu portieren und zu entmüllen.
    Auf die saubere Installation kommt dann idR die "Standardsoftware" via ninite ; vorhandene MS-Office Lizenzen oder Libre-Office, sowie branchenspezifische Anwendungen und AcronisTI (mit "Secure-Zone" auf einem NAS, daß einen "One-Touch-Backup"-Button = Dummy-tauglich halt - hat...).

    Apple ist imho der einzige Hersteller (im Privatbereich), der eine wirklich "Runde" Lösung bietet; angefangen bei nicht zugemüllten Rechnern; TimeMachine-Backups; Fernzugriff via "Back-2-my-Mac, rel. Sicherheit vor Malware (nicht weil OSX/iOS sicher wären, sondern, weil keinerlei erwähnenswerte Malware dafür gibt), Datenkonsistenz/Synchronität über mehrere Geräte; Druckeranbindung; Gerätemigration.
    Selbst bei KMUs neige ich z.Z. dazu Apple zu empfehlen und die Branchensoftware via Parallels/VMWare laufen zu lassen (die VMs werden auch via TM gesichert); natives MS-& LibreOffice verfügbar.

    Mehr OT geht nicht, oder?
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  9. #9
    Silber Club-Mitglied Avatar von drdope
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    Yupp, so schaut's aus...


    Apple-Kram hab ich bisher auch nur bei einer selbstständigen Hebamme flächendeckend implementiert.
    Sie hatte eh schon ein iPhone/iPad.
    Dazu kamen dann für Praxis & Privat -> MacBook Air 13' (sie macht auch viele Hausbesuche) und in die Praxis selbst ein "Thunderbolt (=Marketing-Schnickschnack Buzzword) Display" als Dock, eine TimeCapsule (für voll-automatisierte Backups und als WLAN Router) sowie ein Brother MFC-7360N als Drucker/Scanner/Fax.
    Sie ist damit glücklich, weil sie sich um nichts mehr kümmern muß und meldet sich "leider" nur noch sporadisch wg. Windows-Problemen in der VM mit ihrer Praxissoftware...


    Das spannendste an dem ich z.Z arbeite ist eine kleine Firma in einem Telekom-FTH (Glasfaser mit 200/100Mbit/s) Testgebiet.
    Dort stehen 3 Clients mit Ubuntu, die per RDP auf einen VMWare ESXi Server zugreifen, auf dem mehrere Win7-VMs laufen.
    Die Win7 VMs sind 3 Office-Clients, eine VM fürs Online Banking und eine VM für den Datenbankserver/Fileserver (Office-Dokumente) ihrer Branchensoftware.

    Alle Win7-VMs sichern sich automatisiert - alle 6 Tage alternierend - einmal pro Monat als Fullbackup, die restlichen Tage inkrementell via AcronisTI auf ein Qnap NAS, das als Acronis Secure Zone fungiert und sich per rSync nachts mit einem zweiten Qnap@home des Kunden (ebenfalls FTH) via VPN synchron hält (vollautomatisches Off-Site Backup).
    Der Kunde kann per RDP via VPN jederzeit an alle seine Rechner (auch von seinem iPad aus) -> sehr geil.

    Beim booten des Servers und starten der VMs geht mir fast einer ab:
    1 x Sharkoon QuickPort Intern 4-Bay, 2.5" SATA 6Gb/s Wechselrahmen (4044951011445)
    2 x Intel SSD 520 Series 240GB, 2.5", SATA 6Gb/s, retail (SSDSC2CW240A3B5/SSDSC2CW240A3K5)
    1 x Intel Core i7-2600, 4x 3.40GHz, boxed (BX80623I72600)
    2 x ADATA Premier DIMM Kit 16GB PC3-10667U CL9 (DDR3-1333) (AD3U1333W8G9-2)
    1 x Adaptec RAID 6405 retail, PCIe 2.0 x8 (2271100-R)
    1 x Intel DH67BL, H67 (B3) (dual PC3-10667U DDR3) (BOXDH67BLB3)

    Nach dem Bios-Post startet der ESXi und bootet parallel 5 VMs, die innerhalb von ca. 20s alle voll einsatzbereit sind, während dessen schießt die Speicherauslastung von Null auf 24GB und alle echten vier CPU-Kerne plus die 4 virtuellen/HT Cores stehen unter max. Auslastung und fallen danach sofort auf 1-2% ab.
    Im Idle frisst die Kiste ca. 35-40W und ist nahezu unhörbar -> eine Eigenkreation, imho mein bisheriges Meisterstück.


    Der Kunde ist aber auch einer meiner besten Freunde und selbst Computerfreak, ich kenne ihn seit ca. 20 Jahren -> da hat er sich das erste mal in meine damalige Mailbox/BBS (".gif me more" -> der Name war Programm ) eingeloggt (mit einem USR Courier HST Dual Standard).
    Um mein nicht postzugelassenes Host-Modem anzuschließen, mußte ich noch die Doppelader aus der Telefondose heraus operieren....
    Die gute alte Zeit.


    Ich stelle Grad fest -> ein bissl mehr OT geht immer...
    Geändert von drdope (27.03.2012 um 09:46 Uhr)
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  10. #10
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    www.cyberport.de
    VMs haben imho sehr große Vorteile:
    a) man entkoppelt die Software von der Hardware und macht den ganze Kram damit max. portierbar;
    b) wenn der Server ausfällt, kann man die VM mal eben schnell auf einen beliebigen Rechner packen (Win/Lin/OSX) und mit dem kostenlosen VMWare Player starten -> teure redundante Serverhardware kann man sich sparen, wenn nicht max. Verfügbarkeit gebraucht wird
    c) bei einem Hardwarewechsel spart man sich das neu aufsetzten/migrieren der bisherigen Installation (einfach nur den ESXi neu aufsetzten und die VMs. kopieren)
    d) neue VM-Clients lassen sehr schnell anlegen (über eine saubere/nicht-personalisierte Standard-VM, die schon alles firmenspezifische beinhaltet und geclont personalisiert wird).
    e) Der Zugriff auf die VMs via Webinterface oder RDP ist sehr flott, auch über rel. schmalbandige Leitungen (via RDP)
    f) Clientseitig ist man sehr flexibel, was das eingesetzte OS angeht; RDP & Browser reichen da (man kann z.B. Linuxclients einsetzten und den Win-VMs - wenn nicht nötig - den Internetzugriff versagen (einfach via statischer IP kein Gateway eintragen) -> das Malwarerisiko sinkt drastisch)
    g) es erleichtert damit auch die Fernadministration (weniger Fahrerei für mich).
    h) Resourcen werden gebündelt; auf Clientseite braucht man keine Rechenleistung; der Server ist besser ausgelastet und idlet nicht nur rum


    Achja:
    Ein Rechner ohne SSD geht heut gar nicht mehr, wenn man einmal eine hatte sind Rechner mit mechanischer HDD eine Qual....
    Das wie ein iPad/iPhone ohne HiDPI Display...lol...scnr!
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