Hallo Bretter-Gemeinde,
Heute möchte ich Euch mit einer kleinen Geschichte aus meinem Leben langweilen
Es war einmal vor langer langer Zeit, an einem weit weit entfernten Ort ........
......... Jungfrau .......
......... Bösewicht ......
.........keine Jungfrau mehr......
.........Zweikampf..........
.........Eroberung.......
.........Stellungswechsel......
...................................
Hatte ich das Verlangen nach einer neuen Tastatur.
Bei solchen wünschen gibt es für mich meistens warum auch immer, eigentlich nur 2 Webseiten welche von mir angesurft werde.
Erstes Ziel also schnell in die Browserleiste reingeschrieben ...... www.apple.de-abteilung-Mäuse&Tastaturen mich etwas umgeschaut und mich weiter Richtung Ziel Nummer 2 gemacht.
Also kam erneut die Browserleiste zum Einsatz. Diesmal hämmerte ich die Adresse schon fast mit Chirurgischer Präzision auf die schon bald ausgediente Apple-Alu-Tastatur meines geliebten Rechners. Die von mir eingebenden Informationen quetschten sich also in rasender Geschwindigkeit durch die Leitungen meines VDSL-Anschlusses und bahnten sich ihren weg bis sie in den heiligen Hallen der Logitechaner angekommen waren. Und da war sie in ihrer ganzen Pracht präsentierte sie sich wie schon zuvor auf der Apple Webseite auf meinem Bildschirm. Ja sie tanzte förmlich vor meinen leuchtenden Augen und so warf sie auf raffinierte Art und Weiße ihre Konkurrentinnen aus dem Spiel.
Ihren Namen muss ich an dieser stelle wohl kaum erwähnen, da es selbst dem Technik fremdesten Menschen auf diesem kaltem Planeten klar sein sollte, das hier nur die wunderschöne und bezaubernde K811(K810 für Win-User) gemeint sein kann.
Als sich mein Gehirn langsam an diese Faszination gewöhnte und so meine Neugier entfachte, war klar das ich mehr über diese fremde Schönheit erfahren muß.
So kontaktierte ich die üblichen Informanten V-Leute und Spitzel. Welche mir dank der großen Beliebtheit meiner neunen Liebe ausreichend Informationen beschaffen konnten. Darunter sogar das ein oder andere Videomaterial.
Also nahm ich all meinen Muht und das ein oder andere BeruhigungsAlkoholika zu mir, und machte ihr einen (Kauf-)Antrag, welchem sie nicht widerstehen konnte. Denn schon einen Tag später zog sie mit all ihren Sachen bei mir ein, und wir leben von diesem herrlichem Moment an in einer Harmonischen Beziehung, wie es nicht hingebungsvoller zwischen Mensch und Maschine sein könnte.
Ihre edle Oberfläche hat eine unbeschreibliche Sanftheit, welche mich fast völlig vergessen lässt, das ich die Eingabe nur mit meiner Nasenspitze vornehmen kann. Da Paul der neue Wärter die Weste mal wieder etwas zu eng angelegt hat